Allgemeine Informationen
Kindertagesstätte Enzenhardt Haus 1
Königsberger Straße 2
72622 Nürtingen
Telefonnummer: 07022 7198200
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Leitung:
Frau
Ursula Rathgeb-Kuckelmann
Mobiltelefon: 0176 17262218
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Betreuungsangebot

Aktuelle Öffnungszeiten
2 Krippengruppen (1-3 Jahre): 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Für nähere Auskünfte steht Ihnen gerne die Leitung der Einrichtung, Frau Rathgeb-Kuckelmann, zur Verfügung.
Steckbrief der Einrichtung
1. Unsere Einrichtung
1. Unsere Einrichtung
Unsere Einrichtung befindet sich mitten im Wohngebiet Enzenhardt. Sie ist umgeben von mehreren Spielplätzen und liegt nahe an Wald- und Wiesengebieten, die uns die Möglichkeit vielfältiger Erfahrungen in der Natur bieten.
Im Kinderhaus befinden sich zwei Gruppen für Kinder von 1-3 Jahren (Krippe). (Kinder über 3 Jahre werden im zugehörigen Kinderhaus Enzenhardt 2 betreut). Jede Krippengruppe besteht aus bis zu 10 Kindern.
Die Gruppenräume mit jeweils zugehörigem Wickelbereich befinden sich im Erdgeschoss sowie im Obergeschoß. Dazu gehört noch ein Bewegungsraum im Erdgeschoss, der bei Bedarf genutzt werden kann, sowie die Schlafräume im Obergeschoss. Das Kinderhaus ist umgeben von einem kleinen Gartenbereich mit Sandspielplatz, Nestschaukel und Spielhaus. Jeder Gruppe steht ein Gruppenraum mit zugehörigem Wickelbereich und ein Schlafraum zur Verfügung. Der Bewegungsraum wird gemeinschaftlich genutzt.
Das Kinderhaus ist umgeben von einem kleinen Gartenbereich mit Sandspielplatz, Nestschaukel und Spielhhaus. Die Kinder sind überwiegend in ihrer Gruppe, zu bestimmten Tageszeiten arbeiten wir aber auch gruppen- bzw. häuserübergreifend. Dabei lernen sich die Kinder unserer beiden Krippengruppen kennen und haben zusätzlich schon die Möglichkeit, die älteren Kinder aus dem Haus 2 zu beschnuppern.
Das Kinderhaus Enzenhardt bietet Auszubildenden, Studierenden und Praktikant/-innen eine Praxisstelle.
2. Konzeptionelle Schwerpunkte
2. Konzeptionelle Schwerpunkte
Grundlage unserer pädagogischen Konzeption ist das Trägerkonzept der Stadt Nürtingen sowie der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Baden Württemberg. Davon ausgehend hat unser Kinderhaus eigene, einrichtungsbezogene pädagogische Schwerpunkte, über die wir Sie gerne informieren.
3. Eingewöhnung
3. Eingewöhnung
Alle sind am Übergangsprozess des Kindes beteiligt
Der Übergang in die Kita ist ein individueller Prozess, welcher das Kind, die Fachkräfte, die Eltern und die Leitung betrifft. In unserer Einrichtung gestalten wir einen bedürfnisorientierten Übergang, bei dem das Kind in seinem eigenen Tempo die neue Umgebung entdecken kann. Das Kind selbst gestaltet seine Eingewöhnung aktiv (mit), indem es darüber entscheidet, wann es zu wem Kontakt aufnimmt und wann es welche Bereiche der Kita entdeckt. Als Teil einer Kindergruppe erlebt sich das Kind gestärkt. Die Fachkräfte sind einfühlsame Begleiter des Übergangsprozesses und schaffen durch Rituale Sicherheit und Orientierung. Die Eltern begleiten das Kind in der Bewältigung des Übergangs. Sie sind zentrale Partner im Eingewöhnungsprozess und die Experten für das eigene Kind. Sie geben ihrem Kinder die nötige Sicherheit und das Zugeständnis, sich in der Einrichtung wohlzufühlen.
Eingewöhnung in Gruppen als Qualitätsstandard:
Die Eingewöhnung in Gruppen ist ein Qualitätsstandard für alle Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürtingen. In kleinen Gruppen von 3-4 Kindern gestalten wir die Eingewöhnung gemeinsam. Diese Gruppengröße fördert das soziale Miteinander und erleichtert den Übergang, da die Kinder sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Das Kind entscheidet dabei selbst, mit welcher Fachkraft es in Kontakt treten möchte.
Die Eingewöhnung in die Krippe::
Die Fachkräfte passen das Eingewöhnungsverfahren in der Krippe individuell an das Aufnahmedatum, den Entwicklungsstand des Kindes (sofern bekannt) und die jeweilige Situation vor Ort an. Dabei kann die Eingewöhnung auch in Gruppen erfolgen
Die Eingewöhnung in die Kita ist ein dynamischer Prozess, der von allen Beteiligten – Kindern, Fachkräften, Eltern, der Gruppe und der Leitung – getragen wird.
Nähere Information zum Eingewöhnungsprozess erhalten Sie direkt in der Einrichtung.
4. Erziehungs- & Bildungspartnerschaft
4. Erziehungs- & Bildungspartnerschaft
Uns ist eine vertrauensvolle Erziehungs-und Bildungspartnerschaft mit allen Familien sehr wichtig. Jedes Kind und seine Familie werden von einer pädagogischen Fachkraft begleitet. In dem gemeinsamen Bestreben, die Entwicklung des Kindes zu unterstützen, gehen wir von Anfang an in einen offenen Austausch mit unseren Eltern. Dies beginnt mit dem Aufnahmegespräch und wird von der Eingewöhnung bis zum Wechsel in den Kindergarten fortgeführt. Der kurze Austausch von wichtigen Informationen beim Bringen oder Holen des Kindes, sowie intensiver Austausch bei den halbjährlichen Entwicklungsgesprächen begleiten die Kinderhauszeit.
Einblicke in den Alltag und unsere Arbeit möchten wir den Eltern durch Bilder und Informationen, sowie Elternabende geben.
5. Kooperationen
5. Kooperationen
Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit zwischen Kinderhaus und Kindergarten. Der Übergang zwischen Kinderhaus und der aufnehmenden Kindertageseinrichtung sehen wir als Chance und positive Herausforderung für alle Beteiligten. Sowohl Kinder als auch Eltern und Erzieher*innen beider Einrichtungen werden beteiligt, um gemeinsam Sicherheit und Verlässlichkeit zu bieten und Freude und Neugier beim Kind zu wecken.
Die Öffnung in unser Umfeld findet zudem in verschiedenen anderen Bereichen statt. Der Erfahrungsraum des Kindes kann sich durch die Kooperation mit wichtigen Einrichtungen im Umfeld erweitern.
Wir arbeiten mit folgenden Kooperationspartnern zusammen:
- mit der Frühförderstelle
- mit der Psychologischer Beratungsstelle
- mit dem Gesundheitsamt
- mit dem Seniorenkreis
- mit der evangelischen Kirche
