Allgemeine Informationen
Kinderhaus Pfluggarten
Steinengrabenstraße 14/3
72622 Nürtingen
Telefonnummer: 07022 36040
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Leitung:
Frau
Celine Schmelz
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Betreuungsangebot

Aktuelle Öffnungszeiten
3 Krippengruppen (1-3 Jahre): 07:00 Uhr bis 14:00 Uhr
3 Kindergartengruppen (3-6 Jahre): 07:00 bis 13:00 Uhr
Für nähere Auskünfte steht Ihnen gerne die Leitung der Einrichtung, Frau Schmelz, zur Verfügung.
Steckbrief der Einrichtung
1. Unsere Einrichtung
1. Unsere Einrichtung
Das Kinderhaus Pfluggarten wurde 2012 gebaut, liegt im Innenstadtbereich in einem Gebäudekomplex von drei Häusern, die U-förmig angeordnet sind und in dessen
Innenbereich das Außengelände des Kinderhauses liegt. Das Kinderhaus hat insgesamt 6 Gruppen, 3 Krippengruppen und 3 Gruppen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.
Das Obergeschoß des Kinderhauses bietet Platz für Krippenkinder, die in zwei altershomogene Entwicklungsgruppen eingeteilt sind, um intensiv auf die Bedürfnisse und Entwicklungsphasen der einzelnen Kinder eingehen zu können. Hier geben die Bezugserzieherinnen den Kindern altersentsprechende, pädagogische Angebote und Spielimpulse.
Im Erdgeschoß des Kinderhauses ist der Bereich der Kindergartenkinder. In verschiedenen Funktionsräumen mit unterschiedlichen Schwerpunkten haben die Kinder die Möglichkeit, ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen nachzugehen. Die Erzieher/-innen gehen durch pädagogische Projekte und Angebote individuell auf die Kinder ein und berücksichtigen dabei den Aspekt des gemeinsamen und gegenseitigen Lernens. Im gemeinsam genutzten Außenbereich gibt es neben den Spielmöglichkeiten für die Kindergartenkinder auch einen seperaten kleinen Spielbereich für die Krippenkinder.
Das Kinderhaus Pfluggarten ist ein Ausbildungshaus und bietet Auszubildenden, Studierenden und Praktikant/-innen eine Praxisstelle.
2. Konzeptionelle Schwerpunkte
2. Konzeptionelle Schwerpunkte
Grundlage unserer pädagogischen Konzeption ist das Trägerkonzept der Stadt Nürtingen sowie der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Baden - Württemberg. Davon ausgehend hat unserer Kinderhaus eigene einrichtungsbezogene pädagogische Schwerpunkte, über die wir Sie gerne informieren.
3. Eingewöhnung
3. Eingewöhnung
Alle sind am Übergangsprozess des Kindes beteiligt
Der Übergang in die Kita ist ein individueller Prozess, welcher das Kind, die Fachkräfte, die Eltern und die Leitung betrifft. In unserer Einrichtung gestalten wir einen bedürfnisorientierten Übergang, bei dem das Kind in seinem eigenen Tempo die neue Umgebung entdecken kann. Das Kind selbst gestaltet seine Eingewöhnung aktiv (mit), indem es darüber entscheidet, wann es zu wem Kontakt aufnimmt und wann es welche Bereiche der Kita entdeckt. Als Teil einer Kindergruppe erlebt sich das Kind gestärkt. Die Fachkräfte sind einfühlsame Begleiter des Übergangsprozesses und schaffen durch Rituale Sicherheit und Orientierung. Die Eltern begleiten das Kind in der Bewältigung des Übergangs. Sie sind zentrale Partner im Eingewöhnungsprozess und die Experten für das eigene Kind. Sie geben ihrem Kinder die nötige Sicherheit und das Zugeständnis, sich in der Einrichtung wohlzufühlen.
Eingewöhnung in Gruppen als Qualitätsstandard:
Die Eingewöhnung in Gruppen ist ein Qualitätsstandard für alle Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürtingen. In kleinen Gruppen von 3-4 Kindern gestalten wir die Eingewöhnung gemeinsam. Diese Gruppengröße fördert das soziale Miteinander und erleichtert den Übergang, da die Kinder sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Das Kind entscheidet dabei selbst, mit welcher Fachkraft es in Kontakt treten möchte.
Die Eingewöhnung in die Krippe::
Die Fachkräfte passen das Eingewöhnungsverfahren in der Krippe individuell an das Aufnahmedatum, den Entwicklungsstand des Kindes (sofern bekannt) und die jeweilige Situation vor Ort an. Dabei kann die Eingewöhnung auch in Gruppen erfolgen. Wechseln Krippenkinder innerhalb des Kinderhauses in den Kindergarten, wird der Übergang von unseren pädagogischen Mitarbeitenden einfühlsam gestaltet. Krippe und Kindergarten arbeiten hierbei eng zusammen.
Die Eingewöhnung in die Kita ist ein dynamischer Prozess, der von allen Beteiligten – Kindern, Fachkräften, Eltern, der Gruppe und der Leitung – getragen wird.
Nähere Information zum Eingewöhnungsprozess erhalten Sie direkt in der Einrichtung.
4. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft
4. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft
Um Kindern eine gute Entwicklung zu ermöglichen, ist die Zusammenarbeit mit Eltern - basierend auf Vertrauen, Respekt und Wertschätzung - eine wichtige Voraussetzung.
Wir achten Eltern als kompetente Partner, pflegen einen engen Kontakt und regelmäßigen Austausch. Alle Kinder und ihre Familien werden von einer pädagogischen Fachkraft
(der*m Bezugserzieher*in) und einem*r Kolleg*in in Tandem begleitet. Mindestens einmal jährlich wird ein Entwicklungsgespräch geführt, bei den Krippenkindern zweimal im Jahr. Bei Festen und besonderen Aktionen im Jahreskreislauf sind Eltern in der Planung, der Umsetzung und der Durchführungbeteiligt. Ebenso werden regelmäßige Elternabende und Elterncafés angeboten.
Zusätzlich können Eltern sich im Gremium des Elternbeirates und des Gesamtelternbeirates engagieren.
5. Kooperationen
5. Kooperationen
Vertrauen und Offenheit sind Kernelemente in unserer Arbeit mit Kindern und Eltern. Diese Offenheit soll auch in unsere Umwelt und Nachbarschaft getragen werden. Wir verstehen das Kinderhaus nicht als eine abgeschlossene Welt für sich, sondern als einen Teil innerhalb einer städtischen Gemeinschaft.
Unser Ziel ist es, den Kindern diese lebensbereichernde und tragende Gemeinschaft zu vermitteln. Umgesetzt wird dieses Ziel u.a. durch Kooperationen mit:
- der Mörikeschule
- den Kindergärten Kroatenhof, Mühlstrasse und Kinderhaus am Neckar
- der Musikschule durch das Angebot von SBS
- dem Integrationsbüro
- dem "Haus der Familie"
