Atelierstipendien: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

kontrastreich.
lebendig.

In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.

entdeckenswert.

Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.

sehenswert.

Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.

bewegend.

Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.

entspannend.

Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.

lebendig.

Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.

sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Herzlich Willkommen im Themenbereich
Nürtingen für Besucher
Atelierstipendien

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Stipendiatin 2021-2022│Anette C. Halm

Im Januar 2021 nahm Anette C. Halm ihre Arbeit im Nürtinger Atelier auf. Als Konzeptkünstlerin bewegt sie sich im Bereich Performance, Video, Malerei und Fotografie. Seit 14 Jahren arbeitet sie daran, neue Impulse und künstlerische Perspektiven besonders in der Performancekunst zu entwickeln. Ein zentrales Anliegen ist ihr dabei, den Körper als Ausdrucksmittel von Geschichte, aktueller Politik und Feminismus, aber auch im Bereich der Neuen Medien auszuloten.

Halms Arbeit findet oft im öffentlichen Raum statt. Für die kommenden zwei Jahre des Stipendiums in Nürtingen plant sie daher ortsbezogene Performances, die per Video dokumentiert werden. Großformatige abstrakte Ölgemälde sind die Reflexionsessenz der Videoarbeiten und werden zeitgleich über die Zeit des Stipendiums hinweg entstehen. "Thinking About Video Art" nennt sich dieser Werkszyklus, den Anette C. Halm seit 2008 konsequent verfolgt. Während des Malprozesses denkt die Künstlerin über das zu entstehende Video nach, sie recherchiert andere Künstler, schreibt nebenbei das Konzept, schneidet das Video und reflektiert abschließend den gesamten Arbeitsprozess. Manchmal wird allerdings auch eine Idee verworfen und nicht öffentlich gemacht, dann bleibt nur die Malerei.

Für Juli 2021 ist das Performance-Projekt "Kunst am Wegesrand" geplant. Alle Infos gibt es hier.

Ihren Abschluss erhielt Anette C. Halm an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wo sie von 2011 bis 2018 unter anderem bei Christian Jankowski studierte. In den Folgejahren zeigte sie ihre Arbeiten bei Ausstellungen im In- und Ausland und erhielt unter anderem ein Projektstipendium der Karin Abt-Straubinger Stiftung. 2020 war sie für den Lingener Kunstpreis nominiertund schaffte es ein Jahr zuvor auf die Shortlist des "Vonovia Award für Fotografie".

Einen kleinen Einblick in ihre Arbeit im Atelier gibt Anette C. Halm bei "Kultur im Netz"!

Anette C. Halm erhält Atelierstipendium 2021-2022 | Presseartikel

NÜRTINGEN (nt). Für die Dauer von zwei Jahren erhält Anette C. Halm ein Atelier in der Freien Kunstakademie Nürtingen (FKN). Der Kultur-, Schul- und Sozialausschuss der Stadt Nürtingen folgte am 12. Oktober einstimmig der Entscheidung der Jury und vergab das siebte Atelierstipendium an die Künstlerin, die von 2006 bis 2010 selbst an der FKN studierte.

Halm bewegt sich als Konzeptkünstlerin im Bereich Performance, Video, Malerei und Fotografie. Ihren Abschluss erhielt sie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wo sie von 2011 bis 2018 unter anderem bei Christian Jankowski studierte. In den Folgejahren zeigte sie ihre Arbeiten bei Ausstellungen im In- und Ausland und erhielt unter anderem ein Projektstipendium der Karin Abt-Straubinger Stiftung. Aktuell ist sie für den Lingener Kunstpreis nominiert.

In den kommenden beiden Jahren wird die Stipendiatin Werke mit inhaltlichem oder zeitlichen Bezug zu Nürtingen erarbeiten. Zum Abschluss des Stipendiums wird sie ihre während des Atelierstipendiums erarbeiteten Werke im Rahmen einer Ausstellung bzw. Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentieren. (13.10.2020)

Stipendiaten

2019 - 2020 | Alexander Sowa

Alexander Sowa steht für konzeptuelle Bildhauerei, die mit Texten und Objekten einen sinnlichen wie intellektuellen Zugang in sich vereint. Seine Abschlussausstellung "plusminusunendlich" zeigt vier Werkkomplexe, drei installativen Arbeiten und ein Künstlerbuch. Dabei tauschen Text und Objekt immer wieder die Rollen und bedingen sich als Visualisierung von Gedanken oder Analyse von Form gegenseitig. 1990 in Stuttgart geboren, war Alexander Sowa von 2016 bis 2018 Meisterschüler bei Rolf Wicker, Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle, und studierte Bildhauerei bei Werner Pokorny an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 2016 erfolgte sein Diplomabschluss in Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle bei Andrea Zaumseil.

Hier geht es zum virtuellen Ausstellungsrundgang.

2017 - 2018 | Sang Yong Lee

Sang Yong Lee studierte Bildhauerei an der Universität Seoul, 2015 erfolgte der Diplomabschluss an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Mariella Mosler und Prof. Werner Pokorny.

Sang Yong Lee, der seit 2009 seinen Lebensmittelpunkt in der Region Stuttgart hat, ist in Südkorea unweit eines Flusses aufgewachsen. Wasser gehörte also zu seinem Lebensumfeld, Blau ist eine seiner Lieblingsfarben. Im Nürtinger Atelier, direkt am Neckar gelegen, entstand daher die Arbeit "Water Project". Darin geht es um einen "künstlerischen Betrug", das Wasser der Flüsse, Seen und Meere zu verkaufen. Wasser gehört – im Gegensatz zu Grundstücken – in seiner reinen Form niemanden. Es fließt ungezähmt fort, verdampft und gelangt durch Regen und Schnee wieder zur Erde zurück. Durch Eingriffe des Menschen wird der natürliche Weg des Wassers in den Städten verändert.

Sang Yong Lee wurde 2012 mit dem Preis der Klett-Passage Stuttgart und 2011 mit dem 1. Preis beim Realisierungswettbewerb der Stuttgarter Stiftungen ausgezeichnet. Darüber hinaus macht er durch zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, China und Korea auf sich aufmerksam.

2015 - 2016 | Jens Braun

Jens Braun begann seine künstlerische Laufbahn an der Freien Kunstakademie Nürtingen, wo er von 1999 – 2001studierte. Anschließend setzte er sein Studium der Freien Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste fort und schloss es 2008 bei Prof. Alexander Roob ab. Durch ein Auslandsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes konnte Jens Braun ein Jahr in Kopenhagen verbringen, wo er an der Könglich Dänischen Kunstakademie für zwei weitere Semester eingeschrieben war.

Braun beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen der Malerei: Ab wann behauptet ein Pinselstrich, eine Farbfläche, ein Bildträger er/sie selbst zu sein? Ab wann und in welchem Maße beginnen Narration, Illusion und der Verweis auf eine assoziative Ebene? So benutzt Braun "Ersatzmaterialien" wie Dachlatten, Keilrahmen, farbiges Transparentpapier, Schranktüren, Regalböden und Polster, deren Verwendungen handwerklich nachvollziehbar bleiben. Falten, reißen, überlappen, sägen, leimen, fräsen, usw. - diese Eingriffe und ihre Umsetzungen im Bild wirken wie Platzhalter der gewohnten Malvorgänge. Das So-tun-als-ob sieht Jens Braun als ernsthaftes Spiel der Erzählstruktur seiner Malerei. So soll ein Hund auf einer Leinwand sitzen, oder ein Käse. Keilrahmen, die immer im Hintergrund bleiben mussten, sollen ins Bild und spröde, gefundene Hölzer wollen die Leichtigkeit der fließenden Farbe aufnehmen.

2012 - 2014 | Eva Schmeckenbecher

2010 - 2012 | Anja Luithle

2008 - 2010 | Manuela Tirler

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