Beitrag zum Klimaschutz: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der Adventszeit sorgt der Weihnachtsmarkt für leuchtende Momente.
leuchtend.
In der Adventszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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CO2 Ersparnis

Im Jahr 2007 wurde für die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom in Deutschland 624 g CO2 freigesetzt. Dieser Wert setzt sich aus den Durchschnittsanteilen der Erzeugungsarten zusammen.

Die größten Emissionen werden bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle verursacht, die im Jahr 2007 in Deutschland einen Anteil von 45,5 % am Strommix hatte. Einer Berechnung des WWF zufolge sind 2006 die 30 Kraftwerke mit dem höchsten CO2 Ausstoß allesamt Kohlekraftwerke gewesen. Diese stoßen zwischen 790 und 1.270 g CO2 je Kilowattstunde erzeugtem Strom aus. Deutlich geringere CO2 Emissionen entstehen dagegen bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Wind- Wasser- und Solarkraft aber auch bei der Stromerzeugung aus Atomkraft. Zwar findet bei der Stromproduktion durch Solarzellen selbst keine CO2 Emission statt, für die Herstellung der Module ist jedoch ein mit hoher CO2 Freisetzung verbundener Energieeinsatz notwendig. Beispielsweise liegt der rechnerische CO2 Ausstoß von polykristallinen Siliziummodulen umgelegt auf die Laufzeit einer Solaranlage bei  ca. 100 g je erzeugter Kilowattstunde. Dünnschichtmodule liegen wegen der einfacheren Bauweise deutlich unter diesem Wert. 

Die Berechnung einer CO2 Einsparung durch den Einsatz von Solaranlagen hängt daher von den verwendeten Modulen sowie der dadurch ersetzten Stromerzeugungstechnik ab und lässt sich nicht pauschal berechnen. Mit Sicherheit kann aber durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen der, durch Stromerzeugung  verursachte, CO2 Ausstoß insgesamt drastisch reduziert werden.

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