Aktuelles: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

kontrastreich.
lebendig.

In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.

entdeckenswert.

Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.

sehenswert.

Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.

bewegend.

Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.

entspannend.

Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.

lebendig.

Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.

sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Herzlich Willkommen im Themenbereich
Nürtingen für
Aktuelles

Hauptbereich

Aktuelle Informationen zu COVID-19

Neuerungen der Corona-VO zum 15.01.2021 (wirtschaftsrelevant)

Einführung eines 2G Optionsmodells für Veranstaltungen in der Basisstufe:

  • Wenn sich Veranstalter hierfür entscheiden, haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt, Getestete dagegen nicht.
    Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.
  • Es besteht keine Maskenpflicht für Kund*innen/Besucher*innen/Teilnehmer*innen in der Basisstufe
  • Beim 2G Optionsmodell gilt keine Kapazitätsgrenze für Veranstaltungen.

Generelle Testpflicht für nicht-geimpfte Beschäftigte mit Kundenkontakten bzw. in Unternehmen mit Publikumsverkehr in allen Warnstufen:

  • MitarbeiterInnen z.B. in der Gastronomie oder in Friseursalons müssen sich zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen lassen. Geimpfte und genesene Beschäftigte müssen sich nicht testen lassen.
  • Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.

Erleichterungen für die Außengastronomie

  • In der Alarmstufe dürfen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen die Außengastronomie mit einem negativen PCR-Test wieder betreten. Der Zutritt zu geschlossenen Räumen ist für Personen, die nicht geimpft oder nicht genesen sind, weiterhin nicht erlaubt (2G).
  • MitarbeiterInnen z.B. in der Gastronomie oder in Friseursalons müssen sich zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen lassen. Geimpfte und genesene Beschäftigte müssen sich nicht testen lassen.

Verwendungseinschränkung für vor-Ort Tests

  • Von Veranstaltern/Dienstleistern/Händlern vor Ort durchgeführte Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig.

Hilfreiche Links

Aktuelle Corona-VO des Landes (gültig ab 15.10.21)

  • Neue Indikatoren für die drei Warnstufen: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB): mehr Infos
  • Indikatorengrenzen je Warnstufe: mehr Infos
  • Ausnahmen von der PCR-Testpflicht in der Warnstufe und dem Zutritts- bzw. Teilnahmeverbot in der Alarmstufe: mehr Infos
  • Ausführliche Antworten zu den geltenden Regelungen finden Sie auch auf der FAQ-Seite des Landes: mehr Infos  
  • Die aktuelle Inzidenz für den Landkreis Esslingen finden Sie hier: mehr Infos

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (gültig vom 10.09.21 bis 24.11.21)

Der Arbeitgeber kann den ihm bekannten Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten bei der Festlegung der erforderlichen Schutzmaßnahmen berücksichtigen, eine entsprechende Auskunftspflicht der Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber besteht jedoch weiterhin nicht. Mehr Infos dazu finden Sie hier.
Ausnahmen: §23a Infektionsschutzgesetz

Mehr Infos zur Corona-ArbSchVerordnung finden Sie hier.

 

Möglichkeiten für Coronatests

Menschen mit Symptomen und Kontaktpersonen können sich in folgenden Einrichtungen testen lassen:  

Corona-Hotlines

   

luca-App auch für Betriebe einsetzbar

Die luca-App bietet einen direkten und sicheren Kontaktdatenaustausch zwischen Bürgern, Einrichtungsbetreibern bzw. Veranstaltern und den Gesundheitsämtern. Bei der luca-App tragen die Nutzer ihre Kontaktdaten in die App ein, die daraufhin wechselnde QR-Codes erzeugt. Diese werden entweder von Einrichtungsbetreibern bzw. Veranstaltern gescannt oder die App-Nutzer scannen ihrerseits beim Besuch einer Einrichtung bzw. einer Veranstaltung einen QR-Code. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Einrichtung bzw. Veranstaltung informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel werden die Gesundheitsämter informiert, die dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste haben. Bei privaten Treffen können die Daten hingegen nicht mit dem Gesundheitsamt geteilt werden.

Tipp für die Nutzung in Betrieben:

Um die Kontaktnachverfolgung innerhalb von Betrieben massiv zu erleichtern, gibt es innerhalb Luca die Möglichkeit seinen Standort in verschiedene Bereiche wie z.B. Räume, Stockwerke, Cafeterien usw. einzuteilen. Diese einzelnen Bereiche können zudem weiter in Tische unterteilt werden. Dies macht es möglich zum Beispiel innerhalb eines Standorts den Bereich „Cafeteria“ zu definieren mit 20 Tischen und für jeden einzelnen Tisch einen eigenen QR-Code zu kreieren. Prinzipiell sollte jeder Betrieb der die 1,5 m Abstandsregelung in irgendeiner Form nicht einhalten kann innerhalb Luca einen Standort und am besten weiter den genauen Bereich definieren.

Eine Anleitung, wie Sie Luca in Betrieben sinnvoll einsetzen können, finden Sie hier.

Umfassende Informationen und Hinweise zu luca finden Sie auf den Seiten des Betreibers:

Es werden regelmäßig Webinare für Betriebe zur Funktionsweise, Best-Practice-Beispielen und Fragen angeboten.

Einen Termin können Sie sich hier sichern.

Finanz- und Überbrückungshilfen für Unternehmen

  • Verlängerung des erleichterten Zugangs zum Kurzarbeitergeld und die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge für Arbeitgeber bis zum 31. Dezember 2021: mehr Infos
  • Corona-Förderinstrumente des Bundes und der Länder auf einen Blick: mehr Infos
  • Entscheidungsfinder: welche Corona-Hilfe kann ich für mich und meinen Unternehmen beantragen: mehr Infos  
  • Antragsfristen: mehr Infos  
  • FAQs: mehr Infos
     

    Start-up BW Pro-Tect

    Ausweitung des Förderporgramms Start-up BW Pre-Seed für von der Corona-Krise betroffene Start-ups

    Damit innovative und aussichtsreiche Gründungsvorhaben und Start-ups, die von der Corona-Krise betroffen sind dadurch nicht verloren gehen, weitet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die bewährte Frühphasenförderung Start-up BW Pre-Seed aus und schafft das Förderprogramm "Start-up BW Pro-Tect". Dadurch sollen kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde überbrückt werden können.

    Voraussetzungen für eine Förderung

    • Der zusätzliche Liquiditätsbedarf muss aufgrund negativer Effekte bedingt durch die Corona-Pandemie entstanden sein.
    • Die Gründung des Start-ups darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.
    • Grundsätzlich darf noch nicht mehr als 3 Millionen Euro Eigenkapital aufgenommen worden sein.
    • Es handelt sich um ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell, welches im Kern von innovativen Produktentwicklungen oder Anwendungen getragen wird.
    • Die Empfehlung sowie die Begleitung des Start-ups erfolgt durch einen Partner - siehe Liste der Partner.
    • Private Ko-Investoren übernehmen mindestens 20 Prozent der Start-up-Finanzierung zu gleichen Konditionen wie das Land Baden-Württemberg.
    • Die Berechnungsgrundlage für den Finanzierungsbedarf ist der „Cashburn“, also die fortlaufenden zahlungswirksamen Kosten abzüglich etwaiger Umsätze.

    Antragstellung und benötigte Unterlagen

    Gemeinsam mit dem Antrag sind folgende Unterlagen vorab beim Partner einzureichen:

    • Pitch Deck
    • Captable und letzte Vertragsdokumentation
    • Letzter Jahresabschluss sowie die beiden letzten vorliegenden betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA)
    • Termsheet und Letter of Interest (soweit vorhanden)

    Die L-Bank nimmt die von den Partnern eingereichten Anträge entgegen und ist nach erfolgreicher Bewilligung der Anträge für die Auszahlung und Abwicklung der Start-up BW Pro-Tect-Förderung verantwortlich. Auf der Website der L-Bank finden Sie weitere detaillierte Informationen zum Förderangebot Start-up BW Pro-Tect.

    Start-up BW Pro-Tect Partner, die bislang ins Programm aufgenommen wurden und weitere Informationen finden Sie hier.

    Härtefallfonds BaWü

    Wirtschaftlich durch die Corona-Pandemie schwer getroffene Unternehmen und Selbständige in Baden-Württemberg, die bei den bisherigen Hilfsprogrammen auf Bundes- und Landesebene nicht förderfähig waren, können nun über ihren Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer eine sogenannte Härtefallhilfe beantragen. In Zusammenarbeit mit der IHK wird eine unabhängige Kommission über die eingegangenen Anträge entscheiden. Die Höhe der Härtefallhilfe orientiert sich laut Angaben des Wirtschaftsministeriums des Landes grundsätzlich an den förderfähigen Fixkosten der Überbrückungshilfe III des Bundes.

    • Antragsberechtigte:
      • Unternehmen
      • Selbstständige
      • Vereine und andere Organisationen, die wirtschaftlich am Markt tätig sind
    • Nicht antragsberechtigt:
      Es kann kein Antrag gestellt werden, wenn die Härte durch andere Mittel abgewendet werden kann, etwa die sonstigen Hilfsangebote des Bundes und der Länder oder bestimmte Eigenmittel.
    • Fristen:
      Anträge können für einen Zeitraum zwischen November 2020 und Juni 2021 gestellt werden. Die Antragsfrist der Härtefallhilfen endet am 31. Oktober 2021.
    • Was wird gefördert: Infoseite der IHK
    • Antragsstellung über: elektronisches Antragsformular
    • FAQ-Seite Härtefallfonds: mehr Infos

    KfW-Sonderprogramm

    Das KfW-Sonderprogramm steht bis zum 31. Dezember 2021 (bislang bis zum 30. Juni 2021 befristet) zur Verfügung. Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage im Zuge der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung das Programm, einschließlich des KfW-Schnellkredits, verlängert. Die Mittel für das KfW-Sonderprogramm sind unbegrenzt. Niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis zu 10 Millionen Euro schaffen Erleichterung für die Wirtschaft.

    Das KfW-Sonderprogramm baut auf den Programmen KfW-Unternehmerkredit und ERP-Gründerkredit – Universell auf, deren Förderbedingungen modifiziert und erweitert wurden sowie ergänzt um eine Direktvariante mit dem KfW-Sonderprogramm - Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung.

    Zur Deckung vor allem des kurzfristigen Liquiditätsbedarfs steht das Sonderprogramm Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Selbstständigen zur Verfügung, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Auf diese Weise können im erheblichen Umfang liquiditätsstärkende Kredite der Hausbanken mobilisiert werden.

    Mit einer maximalen Haftungsfreistellung durch die KfW von bis zu 90 Prozent bei Betriebsmitteln und Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen schöpfen wir die nach EU-Recht zulässige Risikoübernahme voll aus. Das erleichtert Banken und Sparkassen die Kreditvergabe und verbessert für Unternehmen das Kreditangebot am Markt.

    Antragsberechtigt sind zurzeit folgende Antragstellergruppen:

    • Gewerblich tätige Unternehmen, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden
    • Freiberufler und Einzelunternehmer
    • Sozialunternehmen, die gewerblich agieren (keine gemeinnützigen)
    • Wohnungsbaugesellschaften für eigene Investitionen und Betriebsmittel
    • Leasinggesellschaften für eigene Investitionen und Betriebsmittel
    • Vermieter mit Gewerbeanmeldung
    • Genossenschaften, wenn sie körperschaftssteuerpflichtig sind
    • Unternehmen, an denen Private-Equity-Investoren beteiligt sind (unabhängig von deren Beteiligungshöhe)
    • Unternehmen, an denen ausländische Staatsfonds beteiligt sind (bei beherrschendem Einfluss im Einzelfall mit BMWi und BMF abzustimmen)

    Nicht antragsberechtigt sind demgegenüber:

    • Unternehmen mit mehrheitlich öffentlicher Trägerschaft
    • Sozialunternehmen, die nicht gewerblich agieren
    • Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärproduktion
    • Gemeinnützige GmbHs
    • Unternehmen mit mehrheitlich gemeinnützigen Unternehmenszwecken, wie Vereine oder Verbände
    • Unternehmen, bei denen Banken mit mehr als 25 Prozent beteiligt sind
    • Immobilien-Zweckgesellschaften (Special Purpose Vehicle, SPV)
    • Private Vermieter

    Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die eine Finanzierung aus den nachfolgenden Programmen nutzen möchten, können mit dem KfW-Förderassistenten den passenden KfW-Kredit finden und alle Angaben für den Kreditantrag erfassen lassen. Für die Kreditbeantragung müssen sich die Antragsteller an ihre Hausbank bzw. an Finanzierungspartner wenden, die KfW-Kredite durchleiten.

    Weitere Informationen zu den Programmen finden Sie auch auf der Webseite der KfW.
    Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9001.

    I. KfW Sonderprogramm

    a. Für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind: ERP-Gründerkredit Universell

    Investitions- und Betriebsmittelkredite für junge Unternehmen bis 5 Jahre nach Gründung. Details und Programmbedingungen finden Sie auf der Seite der KfW.

    Dieses Instrument wurde erheblich ausgeweitet und verbessert:

    • Der ERP-Gründerkredit Universell steht nun auch Unternehmen jeder Größenordnung zur Verfügung, die bedingt durch die Corona-Krise vorübergehend Finanzierungsschwierigkeiten haben. Das Unternehmen darf zum Stichtag 31.12.2019 kein Unternehmen in Schwierigkeiten gewesen sein gemäß EU-Definition.

      • Kredite können je Unternehmensgruppe bis 100 Millionen Euro vergeben werden (höhere Kreditvolumina über Konsortialfinanzierung). Die Kredite sind begrenzt auf 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 des antragstellenden Unternehmens oder den aktuellen Liquiditätsbedarf des antragstellenden Unternehmens für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder das doppelte der Lohnkosten des Unternehmens im Jahre 2019.
    • Die KfW bietet für kleine und mittlere Unternehmen (bis 50 Millionen Jahresumsatz, weniger als 250 Mitarbeiter) eine 90 prozentige Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) sowie für alle Unternehmen oberhalb dieser Grenze eine 80 prozentige Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) an. Die Haftungsfreistellungen werden durch eine vollumfängliche Bundesgarantie abgesichert.
    • Die Zinssätze wurden gesenkt und liegen für kleine und mittlere Unternehmen bei 1 Prozent bis 1,46 Prozent; für große Unternehmen bei 2 Prozent bis 2,12 Prozent.

    Es können Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden mit einer 6-jährigen Laufzeit bei 2 Tilgungsfreijahren und bei Beträgen bis zu 1,8 Millionen Euro (ab 1. April 2021; bisher: 800.000 Euro) mit 10-jähriger Laufzeit und 2 Tilgungsfreijahren. Darüber hinaus steht für Betriebsmittelfinanzierungen noch eine kurzfristige 2-jährige Laufzeit mit endfälliger Rückzahlung zur Verfügung. Des Weiteren bietet die KfW den Hausbanken prozessuale Erleichterungen bei den Kreditanträgen an und eine Vereinfachung der Verfahren bei der Risikoprüfung. Bei Krediten unter 3 Millionen übernimmt die KfW die Risikoprüfung der Hausbanken. Kredite bis 10 Millionen Euro können mit vereinfachter Risikoprüfung vergeben werden.

    b. Für Unternehmen, die seit mehr als 5 Jahren am Markt sind: KfW-Unternehmerkredit

    Investitions- und Betriebsmittelkredite für Bestandsunternehmen. Details und Programmbedingungen finden Sie auf der Seite der KfW.

    Dieses Instrument wurde erheblich ausgeweitet und verbessert:

    • Der KfW-Unternehmerkredit steht nun auch Unternehmen jeder Größenordnung zur Verfügung, die bedingt durch die Corona-Krise vorübergehend Finanzierungsschwierigkeiten haben und zum Stichtag 31.12.2019 kein Unternehmen in Schwierigkeiten waren nach EU-Definition.
    • Kredite können je Unternehmensgruppe bis 100 Millionen Euro vergeben werden (höhere Kreditvolumina über Konsortialfinanzierung). Die Kredite sind begrenzt auf 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 des antragstellenden Unternehmens oder den aktuellen Liquiditätsbedarf des antragstellenden Unternehmens für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder das doppelte der Lohnkosten des Unternehmens im Jahre 2019.
    • Die KfW bietet für kleine und mittlere Unternehmen (bis 50 Millionen Jahresumsatz, weniger als 250 Mitarbeiter) eine 90 prozentige Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) sowie für alle Unternehmen oberhalb dieser Grenze eine 80 prozentige Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) an. Die Haftungsfreistellungen werden durch eine vollumfängliche Bundesgarantie abgesichert. Die Zinssätze wurden gesenkt und liegen für kleine und mittlere Unternehmen bei 1 Prozent bis 1,46 Prozent; für große Unternehmen bei 2 Prozent bis 2,12 Prozent.
    • Es können Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden mit einer 6-jährigen Laufzeit bei 2 Tilgungsfreijahren und bei Beträgen bis zu 1,8 Mio. Euro (ab 1. April 2021, bisher 800.000 Euro) mit 10-jähriger Laufzeit und 2 Tilgungsfreijahren. Darüber hinaus steht für Betriebsmittelfinanzierungen noch eine kurzfristige 2-jährige Laufzeit mit endfälliger Rückzahlung zur Verfügung.

    Des Weiteren bietet die KfW den Hausbanken prozessuale Erleichterungen bei den Kreditanträgen an und eine Vereinfachung der Verfahren bei der Risikoprüfung. Bei Krediten unter 3 Millionen übernimmt die KfW die Risikoprüfung der Hausbanken. Kredite bis 10 Millionen Euro können mit vereinfachter Risikoprüfung vergeben werden.

    c. Für großvolumige Finanzierungen: Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung

    Die KfW erweitert mit dem KfW Sonderprogramm "Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung" ihr Finanzierungsangebot für Unternehmen, die bedingt durch die Corona-Krise vorübergehend Finanzierungsschwierigkeiten haben und zum 31.12.2019 kein Unternehmen in Schwierigkeiten nach EU-Definition waren.

    • Im Rahmen dieses Förderprogramms bietet die KfW Risikoübernahmen bis zu 80 Prozent des Vorhabens, jedoch maximal 50 Prozent der Risiken der Gesamtverschuldung an.
    • Die KfW beteiligt sich an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel mit einer Laufzeit bis zu 6 Jahren.
    • Die Beteiligung der KfW erfolgt pari passu zu Marktkonditionen. Das heißt, die wirtschaftlichen Konditionen werden vom Finanzierungspartner gestellt und von der KfW übernommen.
    • Der KfW-Risikoanteil beträgt mindestens 25 Millionen Euro und ist begrenzt auf 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 oder das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate.
     

    KfW-Schnellkredit

    Bis zum 31. Dezember 2021 (bislang bis zum 30. Juni 2021 befristet) können Selbstständige und Unternehmen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten Kredite für Betriebsmittel und Investitionen (nicht aber Umschuldungen oder Kreditlinieninanspruchnahmen) im KfW-Schnellkredit erhalten. Ziel ist eine schnelle Kreditvergabe. Deshalb stellt die KfW den Finanzierungspartner (Hausbank) zu 100 Prozent von dem Kreditausfallrisiko frei. Das maximale Kreditvolumen ist dabei auf 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 bzw. auf folgende größenabhängige Grenzwerte festgesetzt:

    • maximal 1,8 Mio. Euro (ab 1. April 2021, bisher: 800.000 Euro) für Unternehmen mit über 50 Beschäftigten,
    • maximal 1,125 Mio. Euro (ab 1. April 2021, bisher: 500.000 Euro) für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten und
    • maximal 675.000 Euro (an 1. April 2021, bisher: 300.000 Euro) für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten.

    Der KfW-Schnellkredit umfasst im Kern folgende Eckpunkte:

    • Der KfW-Schnellkredit steht Selbstständigen und Unternehmen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten offen, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind (Datum der ersten Umsatzerzielung).
    • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
    • Des Weiteren muss das Unternehmen in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben. Sofern das Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen.
    • Der Zinssatz des KfW-Schnellkredits liegt aktuell bei drei Prozent mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren. Die Mittel können für Betriebsmittel und auch für Investitionen herangezogen werden.
    • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 Prozent durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
    • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden. Die Hausbank prüft und bestätigt jedoch vor Darlehensauszahlung die Anzahl der Beschäftigten, den Umsatz, die Erklärung zur Einhaltung der Kreditbetragshöchstgrenze und die Gewinnerzielung in der Summe der Jahre 2017 bis 2019.
    • Die Hausbank garantiert den Verzicht auf jede Form und jeden Umfang der Besicherung.
    • Es wird eine tilgungsfreie Zeit von zwei Jahren ermöglicht. Vollständige oder teilweise vorzeitige Tilgungen sind ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich, um eine Kombination mit anderen Corona-Hilfsprogrammen zu erleichtern.
    • Der KfW-Schnellkredit ist befristet bis zum 31. Dezember 2021. Bis zu diesem Zeitpunkt darf der Antragsteller zusätzlich zum KfW-Schnellkredit keinen weiteren KfW-Kredit beantragen. Ein Wechsel vom KfW-Sonderprogramm zum KfW-Schnellkredit ist ausgeschlossen.

    Wichtig: Der KfW-Schnellkredit kann grundsätzlich nicht mit den anderen KfW-Krediten gleichzeitig beantragt oder kombiniert werden. Ausgenommen sind Unternehmen, welche im Jahr 2020 einen KfW-Unternehmerkredit oder einen ERP-Gründerkredit im Rahmen des KfW-Sonderprogramms aufgenommen haben. Diese können im Jahr 2021 einen Antrag im KfW-Schnellkredit stellen, wobei eine Anrechnung der bereits gewährten Kredithöhe erfolgt und weitere Bedingungen zu beachten sind. Eine Kumulierung mit Instrumenten des Wirtschaftsstabilisierungsfonds ist ausgeschlossen (Kumulierungsverbot). Ausgenommen hiervon sind Zuschüsse, die im Rahmen der Soforthilfe-, Überbrückungshilfeprogramme sowie der November- und Dezemberhilfe des Bundes und der Länder gewährt werden.

         
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