Aktuelles: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

kontrastreich.
lebendig.

In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.

entdeckenswert.

Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.

sehenswert.

Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.

bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Herzlich Willkommen im Themenbereich
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Aktuelle Informationen zu COVID-19

Weitere Einschränkungen sowie Schließung von Einrichtungen und Geschäften zum 16. Dezember 2020

Aufgrund der wieder exponentiell steigenden Infektionszahlen haben sich Bund und Länder am 13. Dezember 2020 auf noch weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verständigt. Diese Maßnahmen sehen unter anderem auch eine Schließung vieler Einrichtungen und Geschäfte vor.

Verkaufsstellen des Einzelhandels

Offen bleiben dürfen:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Direktvermarkter von Lebensmitteln
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Optiker und Hörgeräteakustiker
  • Tankstellen
  • Kfz- und Fahrradwerkstätten
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Zeitungsverkaufsstellen
  • Tierbedarfs- und Futtermittelmärkte
  • der Großhandel
  • der Weihnachtsbaumverkauf

Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den oben genannten Einrichtungen gehören, werden geschlossen.

Gaststätten

Der Betrieb von Gaststätten sowie der Verzehr von zubereiteten Speisen an Ort und Stellen bleibt grundsätzlich untersagt. Vom Verbot ausgenommen ist allerdings das Anbieten von Speisen und Getränken zur Lieferung und Abholung sowie der Betrieb von Kantinen.

Weitere Einrichtungen

Zusätzlich bleibt bzw. wird der Betrieb folgender Einrichtungen untersagt:

  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massegepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen.
  • Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater
  • Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen
  • Kinos
  • Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen
  • alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen
  • Jugendhäuser
  • öffentliche Bibliotheken
  • Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte
  • Öffentliche Spiel- und Bolzplätze

Alkohol im öffentlichen Raum

  • Der Verzeher von Alkohol im öffentlichen Raum wird untersagt.

Veranstaltungen

  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt.
  • Ansammlungen und private Veranstaltungen sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit Angehörigen eines weiteren Haushalts sowie Verwandten in gerader Linie, jeweils einschließlich Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, mit insgesamt nicht mehr als fünf Personen; Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.

Ausgangsbeschränkungen

  • Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist nur aus trifftigen Gründen erlaubt.
       

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Ab dem 02. November gelten zur Vermeidung der exponentiellen Ausbreitung des Corona Virus deutschlandweit verstärkte Maßnahmen. Diese gelten bis Ende November. Die wichtigsten Infos hier in Kürze:

  • Die Kontakte sollen auf ein Minimum reduziert werden. Der Aufenthalte in der Öffentlichkeit ist auf maximal 2 Haushalte und höchstens 10 Personen begrenzt. Feiern im privaten oder öffentlichen Raum sind untersagt.
  • Gastronomie wie Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen etc. werden geschlossen. Das Abholen und Liefern von Speisen ist noch möglich.
  • Auf private Reisen und überregionale touristische Ausflüge soll verzichtet werden. Übernachtungsangebote sind nicht für touristische Zwecke gestattet.
  • Schulen und Kindergärten bleiben geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet. Es ist maximal ein Kunde auf 10 m² Verkaufsfläche zulässig, der Zutritt wird gesteuert, es gilt Warteschlangen zu vermeiden.
  • Dienstleistungen wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios o. ä. werden geschlossen. Auch Prostitutionsstätten müssen schließen. Lediglich medizinische Behandlungen sind möglich. Auch Friseursalons bleiben unter Hygieneauflagen weiterhin geöffnet.
  • Freizeitveranstaltungen sind nicht gestattet. Auch Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu zählen Museen, Kinos, Konzerthäuser, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios u. ä. Sport ist mit maximal zwei Personen oder einem Haushalt erlaubt. Der Profisport findet ohne Zuschauer statt.

Weitere Infos auch zu Hilfsmaßnahmen, oder zum Verhalten gegenüber Risikogruppen, etc. finden Sie hier (PDF-Datei).

   

Überbrückungshilfe Corona

Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (BUND) (Fördermonate Juni bis August 2020) konnten bis zum 9.10.2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen!

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) hat zudem am 21. Oktober 2020 neue Konditionen für die Gewährung von Überbrückungshilfen für den Zeitraum bis Ende Dezember 2020 veröffentlicht (Überbrückungshilfe II).

Im Wesentlichen wurden folgende Änderungen am Programm vorgenommen:

  1. Zur Antragstellung berechtigt sind nunmehr Antragsteller, die entweder einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.
  2. Die Begrenzung der Förderung für Unternehmen bis zehn Beschäftigte auf maximal 15.000 Euro wurde gestrichen.
  3. Die Fördersätze wurden erhöht. Künftig werden anstelle 80 Prozent nunmehr 90 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent erstattet. Bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 und 70 Prozent werden nunmehr 60 Prozent der Fixkosten gegenüber bisher 50 Prozent erstattet.40 Prozent der Fixkosten werden künftig bereits bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent erstattet.
  4. Die Personalkostenpauschale wird von 10 Prozent der förderfähigen Kosten auf 20 Prozent erhöht.
  5. Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie Aussucht auf die Überbrückungshilfe II haben, finden Sie hier den Vorabcheck zur Überbrückungshilfe.

Weitere Informationen und die Hinweise zur Antragsstellung finden Sie auf dem Portal zur Überbrückungshilfe.

 

Außerordentliche Wirtschaftshilfe und zusätzliche Überbrückungshilfe

Die Bundesregierung plant zusätzliche finanzielle Mittel in Form einer außerordentlichen Wirtschaftshilfe bereitzustellen, um den besonders von der Pandemie und der geplanten teilweisen Schließung betroffenen Unternehmen, Betrieben, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen zu helfen:

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten können eine einmalige Kostenpauschale in Höhe von bis zu 75 Prozent ihres Umsatzes von November 2019 erhalten. Die Höhe errechnet sich aus dem durchschnittlichen wöchentlichen Umsatz des Vorjahresmonats, gezahlt wird sie für jede angeordnete Lockdown-Woche. Bei jungen Unternehmen, die nach November 2019 gegründet wurden, gelten die Umsätze von Oktober 2020 als Maßstab. Soloselbständige haben das Wahlrecht, als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde zu legen.
  • Für größere Unternehmen gelten abweichende Prozentanteile vom Vorjahresumsatz. Ihre Höhe wird im Einzelnen anhand beihilferechtlicher Vorgaben ermittelt. Anderweitige Hilfen für den Zeitraum wie beispielsweise Kurzarbeitergeld oder Überbrückungshilfe werden vom Erstattungsbetrag abgezogen. Mögliche spätere Leistungen aus der Überbrückungshilfe für den Zeitraum werden angerechnet.
  • Die Auszahlung soll nach vereinfachtem Antrag über die Plattform der Überbrückungshilfe erfolgen.

Einen Antrag auf außerordentliche Wirtschaftshilfe können Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen stellen, denen aufgrund staatlicher Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bereits bestehender Anordnung bereits untersagt ist. Unterstützungsmaßnahmen für diejenigen, die indirekt, aber in vergleichbarer Weise durch die Anordnungen betroffenen sind, werden laut Angaben des Bundesfinanzministeriums zeitnah geklärt.

Zusätzlich arbeiten das Bundesfinanz- und das Bundeswirtschaftsministerium an einer Verlängerung und Verbesserung des Überbrückungshilfeinstruments, das als Überbrückungshilfe III weitere Hilfen für die Monate Januar 2021 bis März 2021 mit sich bringen soll.

Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz

Bei Verdienstausfällen, die wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne oder eines Tätigkeitsverbots entstanden sind, kann eine Erstattung beantragt werden.

Wer hat Anspruch auf Entschädigung?

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Selbständige und Freiberufler
  • Berufstätige Eltern, die durch die Betreuung ihrer Kinder aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung nicht arbeiten können.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Sie waren in Quarantäne nach § 30 IfSG oder hatten ein Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG.
  • Es gibt keine Möglichkeiten Ihren Verdienstausfall durch eine andere zumutbare Tätigkeit auszugleichen.
  • Sie sind selbst nicht erkrankt bzw. nicht arbeitsunfähig.
  • Nicht anspruchsberechtigt sind Unternehmen und Selbständige, die aufgrund der Corona-Verordnung ihren Betrieb schließen mussten. Das gilt auch für deren Beschäftigte.
  • Die Kindertagesstätte oder Schule Ihres Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen.
  • Ihr Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder benötigt besondere Hilfe.
  • Es gab keine Möglichkeit einer alternativen, zumutbaren Betreuung des Kindes.
  • Kein Anspruch besteht für gesetzliche Feiertage, Schul- oder Kitaferien.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Arbeitnehmer/innen erhalten die Entschädigung in den ersten sechs Wochen als Lohnfortzahlung von ihren Arbeitgebern.
  • Ab der siebten Woche müssen Arbeitnehmer/innen selbst einen Antrag bei der zuständigen Behörde stellen.
  • Arbeitgeber können sich die Entschädigung anschließend auf Antrag zurückerstatten lassen. Sie können Anträge für mehrere Arbeitnehmer/innen gemeinsam stellen.
  • Selbstständige können den Antrag selbst stellen.
  • Die Anträge können ab sofort über ein ländergemeinsames Online-Portal eingereicht werden. Betroffene finden dort weitere Informationen sowie die genauen Anspruchsvoraussetzungen. https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html
  • Anträge müssen spätestens 12 Monate nach Beginn des Tätigkeitsverbots oder dem Ende der Quarantäne gestellt werden. Für die Wahrung der Antragsfrist kommt es darauf an, dass die Antragsunterlagen bei der zuständigen Behörde auf Landesebene eingegangen sind.

Wer ist mein richtiger Ansprechpartner?

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien wenden.

Hier können Sie prüfen, ob die für Sie zuständige Behörde am Online-Angebot teilnimmt:

https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html  ;

 

Weitere Infos, z.B. darüber wie sich der Verdienstausfall errechnet, finden Sie hier.

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Unternehmen, soziale Einrichtungen und Soloselbständige aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einer einmaligen, nicht rückzahlbaren Stabilisierungshilfe unterstützt.

Wer ist antragsberechtigt?

Gewerbliche und Sozialunternehmen sowie Soloselbstständige,

  • die entweder wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt (als Soloselbstständige zudem im Haupterwerb) tätig sind,
  • deren überwiegende Tätigkeit unter eine bestimmten Klasse fällt (nähere dazu finden Sie hier),
  • die ihren Hauptsitz, Soloselbständige ihren Wohnsitz, in Baden-Württemberg haben und
  • die bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind.

Stabilisierungshilfe erhalten ausschließlich Unternehmen, die aufgrund von Liquiditätsengpässen in Folge der Corona Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind.

Antragsberechtigt sind zudem nur Unternehmen, die nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren.  

Ausgenommen sind auch Unternehmen, die sich zu mindestens 25 % unmittelbar oder mittelbar im Eigentum einer öffentlichen Stelle oder Körperschaft des öffentlichen Rechts befinden und von ihnen kontrolliert werden.

Eine Beantragung, bei der diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist strafbar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Was wird gefördert?

Die Unternehmen sollen u.a. bei laufenden Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Personalkosten, regelmäßige Leasing- oder Tilgungsraten u.Ä., durch einen Zuschuss unterstützt werden.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt in Höhe des nachgewiesenen Liquiditätsengpasses aber maximal in Höhe von 3.000 Euro je Unternehmen zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten des Unternehmens, wobei in Vollzeitbeschäftigte umzurechnen ist. Der Liquiditätsengpass wird auf Basis des betrieblichen Sach-, Personal- und Finanzaufwands des Antragsstellers, bezogen auf den Förderzeitraum berechnet.

Wie stelle ich einen Antrag?

Das Landeskriminalamt warnt vor gefälschten Seiten, Formularen oder auch betrügerischen Anrufen und E-Mails. Bitte nutzen Sie nur den offiziellen Antrag und laden Sie diesen nur auf der Seite www.bw-stabilisierungshilfe-hoga.de hoch.

Hier finden Sie die fünf Schritte des Antragsverfahrens und alle weitern Informationen dazu.

Hilfe und Beratung erhalten Sie bei den Corona-Hotlines der Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg.

Maßnahmen der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat als Reaktion auf die Corona-Krise ein Milliarden-Hilfspaket auf den Weg gebracht, welches laufend ergänzt wird. Inzwischen gibt es folgende Maßnahmen:

  • Wirtschaftsstabilisierungsfonds für staatliche Liquiditätsgarantien und Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals von Unternehmen.
  • Soforthilfe (direkte Zuschüsse) für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler
  • Milliarden-Hilfsprogramm zur Sicherung der Liquidität von Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern (KfW-Sonderprogramme für Kredite und Ausweitung im Bereich der Bürgschaftsprogramme)
  • Stärkung der Krankenhäuser durch Ausgleich der finanziellen Belastungen
  • Erleichterter Zugang zur Grundsicherung für Solo-Selbstständige
  • Ausweitung des Kurzarbeitergeldes
  • Erleichterter Zugang zu sozialer Sicherung

Weitere Informationen finden Sie hier.

Welche neuen Regelungen gelten beim Kurzarbeitergeld (KUG)?

Das „Gesetz zur krisenbedingten Verbesserung der Regelungen beim Kurzarbeitergeld“ sieht folgende Maßnahmen vor:

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal erstattet.
  • Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2020 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 21 Monaten.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kug.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Sind Sie als Unternehmer, Selbstständiger oder Freiberufler durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten, können Sie um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken einen KfW-Kredit erhalten. Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

Bei der Suche nach dem für Sie passenden KfW-Kredit und bei der Vorbereitung des Bankgesprächs hilft Ihnen der KfW-Förderassistent.  

Was genau bedeuten die Steuererleichterungen?

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass die Liquidität der Unternehmen mit verschiedenen steuerlichen Maßnahmen gefestigt werden soll:

  • Stundung der Einkommens-, Körperschafts- und Umsatzsteuer
  • Erleichterung der Gewährung von Stundungen
  • Schnellere und unkompliziertere Anpassung der Vorauszahlungen, z.B. bei der Gewerbsteuer
  • Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge soll bis zum 31.12.2020 verzichtet werden, wenn der Schuldner unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist

Ansprechpartner ist das für Sie zuständige Finanzamt.

Weitere Informationen sowie die entsprechenden Antragsformulare finden Sie auf der Seite der Oberfinanzdirektion Stuttgart.

Verhaltensempfehlungen für Unternehmen

Weitere nützliche Informationen für Unternehmen

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus:

Newsticker von Bund und Landesregierung:

     
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