Aktuelles: Stadt Nürtingen

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  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
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  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Herzlich Willkommen im Themenbereich
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Aktuelle Informationen zu COVID-19

Änderungen der Corona-Verordnung ab dem 19. Oktober 2020

Seit dem 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher wurde die Corona-Verordnung des Landes an das stark steigende Infektionsgeschehen angepasst. Folgende Änderungen gelten seit Montag, 19. Oktober 2020:

  • Die Maskenpflicht gilt nun in ganz Baden-Württemberg in Bereichen wie Fußgängerzonen und Marktplätzen, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann. Auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von öffentlichen Einrichtungen gilt jetzt eine Maskenpflicht. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10)
  • Ansammlungen werden auf 10 Personen begrenzt. Die Anzahl darf überschritten werden, wenn es sich ausschließlich um Personen maximal zweier Haushalte handelt (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3) oder wenn die Teilnehmer in gerader Linie miteinander verwandt sind.
  • Private Veranstaltungen (insbesondere private Feiern) sind auf maximal zehn Personen begrenzt. Die Anzahl darf überschritten werden, wenn es sich um Personen maximal zweier Haushalte handelt (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2) oder wenn die Teilnehmer in gerader Linie miteinander verwandt sind.
  • Die Teilnehmerzahl für sonstige Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2). Für kulturelle Veranstaltungen gelten gesonderte Regelungen.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ 

 

Überbrückungshilfe Corona

Anträge für die 1. Phase der Überbrückungshilfe (BUND) (Fördermonate Juni bis August 2020) konnten bis zum 9.10.2020 gestellt werden. Es ist nicht möglich rückwirkend einen Antrag für die 1. Phase zu stellen!

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Eckdaten zur 2. Phase der Überbrückungshilfe

  • Fördermonate September bis Dezember 2020
  • Anträge können ab sofort gestellt werden.
  • Flexibilisierung der Eintrittsschwelle: Zur Antragstellung berechtigt sind Antragsteller, die entweder einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder einen Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.
  • Ersatzlose Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro.
  • Erhöhung der Fördersätze:
    • 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch,
    • 60% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50% und 70% und
    • 40% der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30%.
  • Die Personalkostenpauschale wird auf 20% erhöht.
  • Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie Aussucht auf die Überbrückungshilfe II haben, finden Sie hier den Vorabcheck zur Überbrückungshilfe.

Weitere Informationen und die Hinweise zur Antragsstellung finden Sie auf dem Portal zur Überbrückungshilfe.

 

Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz

Bei Verdienstausfällen, die wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne oder eines Tätigkeitsverbots entstanden sind, kann eine Erstattung beantragt werden.

Wer hat Anspruch auf Entschädigung?

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Selbständige und Freiberufler
  • Berufstätige Eltern, die durch die Betreuung ihrer Kinder aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung nicht arbeiten können.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

  • Sie waren in Quarantäne nach § 30 IfSG oder hatten ein Tätigkeitsverbot nach § 31 IfSG.
  • Es gibt keine Möglichkeiten Ihren Verdienstausfall durch eine andere zumutbare Tätigkeit auszugleichen.
  • Sie sind selbst nicht erkrankt bzw. nicht arbeitsunfähig.
  • Nicht anspruchsberechtigt sind Unternehmen und Selbständige, die aufgrund der Corona-Verordnung ihren Betrieb schließen mussten. Das gilt auch für deren Beschäftigte.
  • Die Kindertagesstätte oder Schule Ihres Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen.
  • Ihr Kind hat das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet oder benötigt besondere Hilfe.
  • Es gab keine Möglichkeit einer alternativen, zumutbaren Betreuung des Kindes.
  • Kein Anspruch besteht für gesetzliche Feiertage, Schul- oder Kitaferien.

Wie stelle ich einen Antrag?

  • Arbeitnehmer/innen erhalten die Entschädigung in den ersten sechs Wochen als Lohnfortzahlung von ihren Arbeitgebern.
  • Ab der siebten Woche müssen Arbeitnehmer/innen selbst einen Antrag bei der zuständigen Behörde stellen.
  • Arbeitgeber können sich die Entschädigung anschließend auf Antrag zurückerstatten lassen. Sie können Anträge für mehrere Arbeitnehmer/innen gemeinsam stellen.
  • Selbstständige können den Antrag selbst stellen.
  • Die Anträge können ab sofort über ein ländergemeinsames Online-Portal eingereicht werden. Betroffene finden dort weitere Informationen sowie die genauen Anspruchsvoraussetzungen. https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html
  • Anträge müssen spätestens 12 Monate nach Beginn des Tätigkeitsverbots oder dem Ende der Quarantäne gestellt werden. Für die Wahrung der Antragsfrist kommt es darauf an, dass die Antragsunterlagen bei der zuständigen Behörde auf Landesebene eingegangen sind.

Wer ist mein richtiger Ansprechpartner?

Bei Fragen zu Entschädigungen können sich Betroffene direkt an die jeweiligen Regierungspräsidien wenden.

Hier können Sie prüfen, ob die für Sie zuständige Behörde am Online-Angebot teilnimmt:

https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html  ;

 

Weitere Infos, z.B. darüber wie sich der Verdienstausfall errechnet, finden Sie hier.

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Unternehmen, soziale Einrichtungen und Soloselbständige aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einer einmaligen, nicht rückzahlbaren Stabilisierungshilfe unterstützt.

Wer ist antragsberechtigt?

Gewerbliche und Sozialunternehmen sowie Soloselbstständige,

  • die entweder wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt (als Soloselbstständige zudem im Haupterwerb) tätig sind,
  • deren überwiegende Tätigkeit unter eine bestimmten Klasse fällt (nähere dazu finden Sie hier),
  • die ihren Hauptsitz, Soloselbständige ihren Wohnsitz, in Baden-Württemberg haben und
  • die bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind.

Stabilisierungshilfe erhalten ausschließlich Unternehmen, die aufgrund von Liquiditätsengpässen in Folge der Corona Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind.

Antragsberechtigt sind zudem nur Unternehmen, die nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren.  

Ausgenommen sind auch Unternehmen, die sich zu mindestens 25 % unmittelbar oder mittelbar im Eigentum einer öffentlichen Stelle oder Körperschaft des öffentlichen Rechts befinden und von ihnen kontrolliert werden.

Eine Beantragung, bei der diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist strafbar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Was wird gefördert?

Die Unternehmen sollen u.a. bei laufenden Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Personalkosten, regelmäßige Leasing- oder Tilgungsraten u.Ä., durch einen Zuschuss unterstützt werden.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt in Höhe des nachgewiesenen Liquiditätsengpasses aber maximal in Höhe von 3.000 Euro je Unternehmen zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten des Unternehmens, wobei in Vollzeitbeschäftigte umzurechnen ist. Der Liquiditätsengpass wird auf Basis des betrieblichen Sach-, Personal- und Finanzaufwands des Antragsstellers, bezogen auf den Förderzeitraum berechnet.

Wie stelle ich einen Antrag?

Das Landeskriminalamt warnt vor gefälschten Seiten, Formularen oder auch betrügerischen Anrufen und E-Mails. Bitte nutzen Sie nur den offiziellen Antrag und laden Sie diesen nur auf der Seite www.bw-stabilisierungshilfe-hoga.de hoch.

Hier finden Sie die fünf Schritte des Antragsverfahrens und alle weitern Informationen dazu.

Hilfe und Beratung erhalten Sie bei den Corona-Hotlines der Industrie- und Handelskammern Baden-Württemberg.

Maßnahmen der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat als Reaktion auf die Corona-Krise ein Milliarden-Hilfspaket auf den Weg gebracht, welches laufend ergänzt wird. Inzwischen gibt es folgende Maßnahmen:

  • Wirtschaftsstabilisierungsfonds für staatliche Liquiditätsgarantien und Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals von Unternehmen.
  • Soforthilfe (direkte Zuschüsse) für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler
  • Milliarden-Hilfsprogramm zur Sicherung der Liquidität von Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern (KfW-Sonderprogramme für Kredite und Ausweitung im Bereich der Bürgschaftsprogramme)
  • Stärkung der Krankenhäuser durch Ausgleich der finanziellen Belastungen
  • Erleichterter Zugang zur Grundsicherung für Solo-Selbstständige
  • Ausweitung des Kurzarbeitergeldes
  • Erleichterter Zugang zu sozialer Sicherung

Weitere Informationen finden Sie hier.

Welche neuen Regelungen gelten beim Kurzarbeitergeld (KUG)?

Das „Gesetz zur krisenbedingten Verbesserung der Regelungen beim Kurzarbeitergeld“ sieht folgende Maßnahmen vor:

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal erstattet.
  • Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2020 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 21 Monaten.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kug.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Sind Sie als Unternehmer, Selbstständiger oder Freiberufler durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten, können Sie um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken einen KfW-Kredit erhalten. Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

Bei der Suche nach dem für Sie passenden KfW-Kredit und bei der Vorbereitung des Bankgesprächs hilft Ihnen der KfW-Förderassistent.  

Was genau bedeuten die Steuererleichterungen?

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass die Liquidität der Unternehmen mit verschiedenen steuerlichen Maßnahmen gefestigt werden soll:

  • Stundung der Einkommens-, Körperschafts- und Umsatzsteuer
  • Erleichterung der Gewährung von Stundungen
  • Schnellere und unkompliziertere Anpassung der Vorauszahlungen, z.B. bei der Gewerbsteuer
  • Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge soll bis zum 31.12.2020 verzichtet werden, wenn der Schuldner unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist

Ansprechpartner ist das für Sie zuständige Finanzamt.

Weitere Informationen sowie die entsprechenden Antragsformulare finden Sie auf der Seite der Oberfinanzdirektion Stuttgart.

Verhaltensempfehlungen für Unternehmen

Weitere nützliche Informationen für Unternehmen

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus:

Newsticker von Bund und Landesregierung:

     
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