Wettbewerbe: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der Adventszeit sorgt der Weihnachtsmarkt für leuchtende Momente.
leuchtend.
In der Adventszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Nürtingen für
Wettbewerbe

Hauptbereich

Allgemeines

Um für komplexe Bau- und Planungsaufgaben gute Ideen und optimale Lösungen zu finden, werden im Städtebau und in der Architektur Wettbewerbe ausgelobt. Die Problemstellung und die Absichten der Auslober (z.B. die Stadtverwaltung Nürtingen) werden in der Wettbewerbsauslobung zusammengefasst, welche den Wettbewerbsteilnehmern als Bearbeitungsgrundlage dient. Trotz genauer Vorgaben der Wettbewerbsauslober besteht eine große Bandbreite an Lösungsansätzen, ein Bauwerk bzw. einen Planbereich zu gestalten.

Verfahrensweise

Nach Veröffentlichung der Wettbewerbsauslobung beginnt der vom Auslober festgesetzte Bearbeitungszeitraum. Nach Ablauf dieses Zeitraums (meist 8-10 Wochen) werden die Arbeiten beim Auslober anonym abgegeben. Das bedeutet, dass der Auslober zunächst keine Kenntnis hat über die einzelnen Planverfasser. Diese Information bleibt bis zum Schluss des Verfahrens geheim. In einer ersten Vorprüfung werden die Arbeiten auf formale Fehler überprüft und gegebenfalls aussortiert.

Anschließend entscheidet eine Jury in einer Preisgerichtssitzung über die Platzierung der eingegangenen Arbeiten. Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen Fachleuten (Fachpreisrichter), Nutzern oder sonstigen Betroffenen (Sachpreisrichter) sowie dem Auslober selbst. In mehreren Rundgängen werden die Arbeiten gesichtet, bewertet und in eine Reihenfolge gebracht. Aufgrund der Anonymität der Planverfasser besteht Chancengleichzeit zwischen den einzelnen Teilnehmern.

Die bestplatzierten Lösungen erhalten ein vom Auslober festgesetztes Preisgeld und gehen damit in sein Eigentum über. In der Regel wird der von der Jury empfohlene Entwurf weiterverfolgt bzw. umgesetzt. Der Auslober kann, sofern möglich und sinnvoll, auch Teile der nicht erstplatzierten Arbeiten zur Weiterverfolgung bzw. zur Umsetzung wählen.

Durch die Anonymität und die damit gegebene Chancengleichheit sowie durch die Beurteilung durch Fachleute gelten Wettbewerbe als sehr gutes Mittel zur Findung der optimalsten Lösung hinsichtlich Funktion, Ökonomie und Ästhetik.

Rechtliche Grundlagen

Die rechtlichen Grundlagen für die Auslobung eines Wettbewerbs sind in der "Richtlinie für Planungswettbewerbe" (RPW 2013) geregelt.

Wettbewerbsformen

Offene und nichtoffene Wettbewerbe

Die Begrifflichkeit „nichtoffen“ bedeutet in diesem Fall, dass die Teilnehmerzahl vom Auslober beschränkt wird. Sofern sich mehr Teilnehmer als Plätze zur Verfügung stehen anmelden, müssen die Teilnehmer per Losverfahren oder durch ein gesondertes Verfahren bestimmt werden.

Als offene Wettbewerbe werden diejenigen Wettbewerbe bezeichnet, die in ihrer Teilnehmerzahl nicht beschränkt werden.

Ideen- und Realisierungswettbewerbe

In einem Ideenwettbewerb soll eine Vielzahl von Ideen generiert werden, die zur Lösung einer Aufgabe beitragen sollen. Auf diese Weise können übergeordnete Planungsgrundsätze/Leitlinien gefunden werden, anhand derer dann die weitere vertiefende Planung erfolgt (z.B. Realisierungswettbewerbe). Da es in einem Ideenwettbewerb keine „Auftragsversprechen“ zwischen Auslober und Teilnehmer gibt, fallen die Preisgelder im Ideenwettbewerb vergleichsweise höher aus als im Realisierungswettbewerben. Im Vergleich zu einem Realisierungswettbewerb sind die Plangebiete in einem Ideenwettbewerb meistens größer. Dort umfasst das Plangebiet in der Regel nur wenige Grundstücke.

Wie der Name schon erahnen lässt, liegt dem Realisierungswettbewerb eine feste Realisierungsabsicht zu Grunde. Das bedeutet, dass der Auslober die erstplatzierte Wettbewerbsarbeit relativ zeitnah umsetzen möchte. Ein wesentliches Element des Realisierungswettbewerbs ist das sogenannte „Auftragsversprechen“ zwischen Auslober und Teilnehmern. Dies bedeutet, dass der Auslober den Wettbewerbsteilnehmern verspricht, einen der Preisträger mit der weiteren Planung des Projektes zu beauftragen, wenn und sobald das Projekt realisiert werden kann.

Aktuelle Wettbewerbe

Wettbewerb Bahnstadt Nürtingen

Artikel vom 23.04.2018
Autor: Hirsch & Wölfl
Mit der beabsichtigten städtebaulichen Neuordnung der Bahnstadt soll Nürtingen in zentraler Lage im Umfeld des Bahnhofes in seiner Funktion neu ausgerichtet werden.

Realisierungswettbewerb Bergäcker

Artikel vom 21.04.2018
Autor: Hirsch & Wölfl
Der Realisierungswettbewerb bildet die erste Stufe bei der Entwicklung des neuen Quartieres "Bergäcker". Mehrere Planungsteams sollen Konzepte für das zukünftige Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Freiraum ...

Ideenwettbewerb "Westlicher Neckar"

Artikel vom 20.03.2015
Autor: Susanne Weisheit
Die Ergebnisse wurden ab 26. März 2015 in der FKN ausgestellt.
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