Eduard Mörike: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der Adventszeit sorgt der Weihnachtsmarkt für leuchtende Momente.
leuchtend.
In der Adventszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Nürtingen für
Eduard Mörike

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Eduard Mörike (1804 - 1875)

"Der Ort ist mir halb heimatlich, meine Mutter lebte längere Zeit als Witwe dort, und ich selbst an verschiedenen Punkten der Gegend, die durch die nahe Alb ihre besonderen Reize hat." (Eduard Mörike an Moritz von Schwind aus Nürtingen, 1870)

Eduard Mörike (1804-1875), dessen Mutter Charlotte Dorothea aus einem Pfarrhaus in Grafenberg nahe Nürtingen stammte, brachte einen großen Teil seines unruhigen Berufslebens im Umkreis Nürtingens zu. Sein Amt als Vikar führte ihn u.a. nach Oberboihingen, Möhringen, Owen, Ochsenwang, Weilheim u. Teck und Ötlingen (Kirchheim). Von Jugend an durch verwandtschaftliche Beziehungen - seine verwitwete Mutter lebte zeitweise im Haus des Stadtschreibers, der ihre Schwester geheiratet hatte - mit Nürtingen vertraut, ließ er sich 1870/71 in Nürtingen nieder. In seiner Wohnung in der Neckarsteige 36 erhielt Mörike Besuch von Moritz von Schwind, dem berühmten Maler des deutschen Biedermeier. Weitere Informationen auch unter www.moerike-gesellschaft.de. 

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