Stadtrundgang: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der Adventszeit sorgt der Weihnachtsmarkt für leuchtende Momente.
leuchtend.
In der Adventszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Herzlich Willkommen im Themenbereich
Nürtingen für
Stadtrundgang

Hauptbereich

Stadtrundgang - Lust am Entdecken!

Nürtingen entdecken Sie vor allem bei einer Stadtführung. Der Spaziergang führt durch die historische Altstadt, auf den Turm der Stadtkirche, vorbei an sehenswerten Besonderheiten und den Wirkungsstätten Mörikes und Hölderlins.

Stadtkirche St. Laurentius

- ein imposantes Wahrzeichen hoch über dem Neckar.

Seit mehr als 500 Jahren thront die Stadtkirche auf dem Schlossberg. Die heutige Stadtkirche ist der dritte Kirchenbau an dieser Stelle. Die Ausmaße der heutigen Kirche stammen vom Ende des 15. Jahrhunderts. Der Kirchturm mit der markanten "welschen Haube" überragt die Dächer der Altstadt. Mit der Turmbibliothek beherbergt die Stadtkirche ein wichtiges Kulturgut. Wendeltreppe im Turm nach Plänen von Heinrich Schickhardt, spätgotische Malerei im Netzgewölbe des Chors.

Öffnungszeiten:
täglich

  • Ostern bis Ende September: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • Oktober bis Ostern: 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
    (Bitte benutzen Sie in diesem Zeitraum den Seiteneingang am nordwestlichen Schneckenturm)

Gottesdienst:
Sonntag: 10.15 Uhr
Mittagsgebet im Chorraum der Kirche: Freitag 12.00 Uhr

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Stadtkirche

Kirchturm - Nürtingen Rundblick

Über 189 Stufen erreicht man den Umgang des Kirchturms auf 36 Metern - die Gesamthöhe des Turms beträgt 48 Meter. Auf der ehemaligen Arbeitsstätte des Turmwächters scheint die Zeit still zu stehen. Jeden zweiten Sonntag im Monat öffnen die ehrenamtlichen Turmwächter einer Bürgerinitiative den Turm der Stadtkirche und ermöglichen den Besuchern aus luftiger Höhe herrliche Rundblicke über die Stadt und die Region zwischen Alb und Neckartal. In der ehemaligen Türmerwohnung gibt es eine kleine Ausstellung über das Leben der Turmwächter. Der letzte Turmwächter war 1921 im Einsatz. Die Türmerwohnung hat eine Größe von 43 qm und war im Zeitraum von 1947 bis 1949 noch bewohnt.

Der Eintritt ist frei. Die Turmwächter freuen sich über freiwillige Spenden.Bei Interesse an einer Gruppenführung rufen Sie uns gerne an: Telefonnummer07022 75-282.

Erleben Sie den Panoramablick über die Stadt.

Termine der Turmöffnung finden Sie hier

Turmbibliothek

Im Turm der Stadtkirche befindet sich die Nürtinger Turmbibliothek. Mit ihren Handschriften und gedruckten Büchern (15.-19.Jhdt.) aus Kirche, Pfarramt, Spital und Lateinschule ist sie ein Kulturdenkmal der Stadt.  Die Bestände der Bibliothek werden von Studiendirektor i.R. Albrecht Braun gepflegt. Für sein ehrenamtliches Engagement wurde ihm 2009 die Brenz-Medaille verliehen.

Führungen finden in der Regel am letzten Sonntag der Schulferien (von BW) um 11.15 Uhr statt. Sie nehmen je ein spezielles Thema auf, das auf der Internetseite der Stadtkirchengemeinde angekündigt wird. Herrn Braun erreichen Sie unter der E-Mail: turmbibliothek(@)evkint.de

Salemer Hof

Von Zisterzienser-Mönchen als Pfleghof erbaut.

Die Mönche aus Salem hatten im 13. Jh. umfangreiche Güter in Nürtingen erworben. Das hervorstechende alemannische Fachwerk des Pfleghofs (1483/84) wurde bei einer aufwendigen Sanierung (1984-87) wieder freigelegt.

Lateinschule

Hier lernten Hölderlin und Schelling.

Das spätbarocke Ensemble dreier öffentlicher Gebäude setzt einen deutlichen Akzent in der Marktstraße:Stadtschreiberei, Vogtei (Oberamt) und Lateinschule. Die Nürtinger Lateinschule, 1481 als eine der ersten im Land gegründet, besaß einen ausgezeichneten Ruf.

Rektor von 1845 bis 1848 war Gustav Rümelin, der spätere Kanzler der Universität Tübingen. Friedrich Hölderlin und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling waren Schüler an der Lateinschule (1883/84).

In der benachbarten Stadtschreiberei brach 1750 der verheerende Stadtbrand aus, der weite Teile der Stadt vernichtete.

Rathaus

Im Rathaus perfekt vereint.

Das 1476/77 erbaute, vom klassizistischen Umbau geprägte Rathaus dominiert die Marktstraße. Bei der Rathauserweiterung (1987-91) wurde der mittelalterliche Bau durch einen modernen, lichtdurchfluteten Anbau gelungen erweitert.

Im Innern des Altbaus wurden dabei mächtige Holzkonstruktionen freigelegt. Großzügige Glasflächen geben die Sicht nach außen frei.

Blockturm

Wo man früher zur Strafe in den "Block" gespannt wurde.

Der Blockturm sicherte die südöstliche Ecke der 1354 erstmals erwähnten Stadtmauer und beherbergte das Gefängnis. Das dunkle Verlies mit nur einer Deckenöffnung ist heute noch erhalten.

Schillerplatz

Aus mächtigen, von dem Künstler Gunther Stilling geschaffenen bronzenen Ochsenköpfen, sprudelt kühles Nass. Gunther Stilling ist ein deutscher Bildhauer, der in Güglingen lebt und arbeitet.

Kreuzkirche

Die Kreuzkirche (1455), einst vor der Stadtmauer gelegen, wurde in den achtziger Jahren unter Wahrung des kirchlichen Charakters zu einem ganz besonderen Veranstaltungsort mit expressionistischer Ausmalung umgebaut.

Ehemaliges Spital

Das 1526 gegründete Spital widmete sich karitativen Aufgaben sowie dem Erwerb von Gütern und Zehntrechten. Beim Stadtbrand vernichtet und im 18. Jh. wieder aufgebaut. Seit 1972 Sitz der Fachhochschule Nürtingen.

Lehr- und Versuchsgarten Braike "Garten Eden"

Im Lehr- und Versuchsgarten Braike der Fachhochschule Nürtingen wandelt der Besucher auf verschlungenen Pfaden durch den wunderschönen, 1,8 Hektar großen Garten und kann dort über 300 Gehölz- und 800 Staudenarten bewundern. Nicht umsonst trägt er den Beinamen "Garten Eden".  In Baden-Württemberg ist dieser Lehr- und Versuchsgarten einzigartig. Hier werden Pflanzmöglichkeiten von Stauden und Gehölzern gelehrt. Gehölze, Stauden und Sommerblumen werden so miteinander kombiniert, dass die Standortansprüche übereinstimmen und Farben, Formen und Strukturen der Pflanzen harmonieren. Die Studenten der Landschaftsarchitektur lernen hier, wie sich eine Pflanze im Laufe des Jahres entwickelt, wie sie aussieht und sich anfühlt.

Der "Garten Eden" ist eine Einrichtung der Hochschule, die in erster Linie den Studierenden der Landschaftsarchitektur ein praktisches Studium ermöglichen soll. Besucher sind herzlich eingeladen, bei einem Rundgang die verschiedenen Pflanzbereiche kennenzulernen und einfach die schöne Atmosphäre der grünen Oase am Stadtrand zu genießen. Hier können sie sich auch Anregungen für den eigenen Garten holen. Von April bis Oktober wird der Garten von engagierten Bürgern und Studenten unter dem Motto "Garten Eden für Jeden" auch an jedem zweiten Sonntag geöffnet. An einigen Wochenenden finden auch Führungen statt.

Weitere Informationen auf der Homepage der Hochschule Nürtingen unter www.hfwu.de

Lage
Der Garten Eden liegt an der Ortsausfahrt von Nürtingen in Richtung Neuffen auf der linken Seite im Schelmenwasen 6 bei der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt.

Den Übersichtsplan können Sie sich als PDF-Datei herunterladen.

Ansprechpartnerin und Öffnungszeiten

Frau
Dr. Beate Hüttenmoser

Dipl. Ing (FH)
Telefonnummer07022 404188
beate.huettenmoser(@)hfwu.de

Öffnungszeiten:

April bis Oktober
montags bis freitags von 08.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit und
am 1. und 3. Sonntag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

November bis März
montags bis freitags von 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Sonderführungen sind nach Absprache möglich!

Kirche St. Johannes

Die Kirche St. Johannes ist mit ihrer künstlerischen Ausgestaltung durch Otto Herbert Hajek ein Kleinod der besonderen Art. Sie vereint auf beeindruckende Art und Weise das Früh- und Spätwerk dieses bedeutenden Künstlers.

Das theologische Konzept der geheimen Offenbarung schlägt sich hier in einem Spannungsbogen einer fast fünzigjährigen Schaffensdauer nieder. Errichtet wurde St. Johannes in den 50er Jahren im Stil einer Hallenkirche.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Donnerstag
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

in den Ferien

Dienstag bis Donnerstag:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag:
09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Diözese Rottenburg unter www.drs.de

Römischer Gutshof

Stadtteil Oberensingen
In den Seelen (oberhalb des Freibads)
72622 Nürtingen
Telefonnummer07022 75-282

In Nürtingen-Oberensingen "In den Seelen" wurden die Reste eines römischen Gutshofes, einer so genannten Villa Rustica, bei Erschließungsarbeiten im Frühjahr 1988 freigelegt.

Dieser Gutshof wurde um 100 n. Chr. angelegt und zählt zu den größten römischen Gutshöfen in Baden-Württemberg. Die Hofmauer des eindrucksvollen Anwesens schlossen einst eine Fläche von 280 x 180 Metern ein. Mit faszinierender Ausstattung wie Fußbodenheizung, Caldarium (Heißbaderaum) und Tepidarium (Warmluftraum) wurden schon damals technische Raffinessen für beste Lebensqualität verwirklicht.

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