Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

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Internationaler Glanz in der Stiftung Ruoff

Autor: Clint Metzger
Artikel vom 17.01.2020

Internationaler Glanz in der Stiftung Ruoff

Gründe zu feiern gab es im letzten Jahr mehr als genug für die Stiftung Ruoff: Deren Vorsitzende Hildegard Ruoff beging ihren 100. Geburtstag. Ihre Fotoausstellung „Vom Finden“ im Herbst 2019 entwickelte sich zum absoluten Publikumsmagneten. Die Besucherzahlen konnten im Vergleich zur bisherigen Bestmarke im Jahr 2019 um fast 50 Prozent gesteigert werden. Und da sich die Ruoff Stiftung auch als Ort der Kunst für alle Generationen etabliert hat, zogen die Veranstaltungen Gäste aus der gesamten Region in das Haus in der Nürtinger Schellingstraße.
Dieser Erfolg verlockt Hildegard Ruoff und Kurator Nikolai B. Forstbauer jedoch nicht dazu, sich auf diesen Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Das neue Jahresprogramm besticht erneut durch eine Mischung aus leisen Tönen, großen Gesten, lokalen Bezügen und internationalem Glanz.  
„Hildegard Ruoff setzt damit im jugendlichen Alter von 100 Jahren gemeinsam mit Kurator Nikolai B. Forstbauer erneut Maßstäbe“, verspricht Oberbürgermeister Dr. Johannes Fridrich.
Den Auftakt macht ein außergewöhnliches Projekt vom 26. Januar bis 15. März: Ausgehend von ausgewählten Arbeiten Fritz Ruoffs macht „Fritz Ruoff – Mein Nürtingen 2020“ an drei Sonntagen durch Gespräche mit Verantwortlichen weiterer Kunstforen mit aktuellen Orten der Kunst bekannt. In diesem Dialog werden Antworten auf die Fragen gegeben, wie dort gearbeitet wird, welche Ziele die jeweiligen Kulturverantwortlichen verfolgen und auf welche Weise sie damit die Stadt Nürtingen prägen. „Wir haben in unserer Stadt eine unglaubliche Vielfalt und Dichte an Orten, die Kultur erlebbar machen. Das geht von der Sammlung Domnick über die Freie Kunstakademie bis zum Kunstverein Nürtingen, den städtischen Ausstellungsreihen oder sogar den örtlichen Banken“, erläutert Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann. „Diesen Schatz wollen wir mit diesem Projekt stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern“, ergänzt OB Fridrich.

Vom 22. März bis 10. Mai werden die Räume der Stiftung Ruoff von den Werken der in Stuttgart geborenen Künstlerin Elly Weiblen geprägt. „Schon seit zwei Jahren freue ich mich auf diese Ausstellung“, betont Hildegard Ruoff. „Klangraum – Raumklang“ ist geprägt von der Suche nach dem Formgefüge und dem Rhythmus der Formen in der Leerfläche: im Grunde ein musikalischer Ansatz in der bildenden Kunst, der mit Gegensätzen von zarten und schweren Formen und dem sinnlichen Spiel der Farben jongliert.

Internationaler Glanz strahlt in Nürtingen vom 17. Mai bis 5. Juli. In ihrer Reihe „Premiere“ präsentiert die Stiftung Ruoff mit „Kontinent Goecke“ erstmals eine institutionelle Ausstellung, die dem zeichnerischen Schaffen des international gefeierten Choreografen Marco Goecke gewidmet ist. Der international gefragte Ausnahmekünstler war viele Jahre Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts und ist seit 2018 Ballettdirektor an der Staatsoper Hannover.

Seit den 1980er-Jahren zählt die Düsseldorferin Malerin Karin Kneffel zu den national wie international herausragenden Künstlerinnen. Für die Ruoff Stiftung öffnet die immer wieder mit großen Museumsausstellungen, wie zuletzt im Museum Frieder Burda in Baden-Baden, geehrte Kneffel die Tür zu ihrer Gedankenwerkstatt. „Realität geht anders“ bietet vom 27. September bis 15. November einen exquisiten Einblick in ihr Schaffen: In Zusammenarbeit mit der Berliner Galerie Klaus Gerrit Friese werden mehr als 50 Arbeiten auf Papier präsentiert.

Zum Abschluss des Jahres trifft das Werk von Fritz Ruoff auf eine der prägendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten für den Aufbruch nach 1945: K.R.H. Sonderborg. Die Ausstellung „Go, Kurt, Go“! beleuchtet vom 22. November 2020 bis 17. Januar 2021 die Lehrerpersönlichkeit Sonderborgs, der von 1965 bis 1990 Professor an der Stuttgarter Kunstakademie war, und spürt gleichzeitig der Eigenkraft der Linie im Schaffen von Fritz Ruoff nach.

Über das ganze Jahr hinweg, auch während der Sonderausstellungen, ist stets ein Raum den Werken von Fritz Ruoff gewidmet. Bei den regelmäßigen Werkschau-Ausstellungen (12. Juli bis 20. September) steht das Lebenswerk von Fritz Ruoff im Mittelpunkt und wird mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten präsentiert.

Das gesamte Program und weitere Informationen zur Stiftung Ruoff finden Sie hier.
     

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