Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

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11.642 Besucher träumten

Autor: Susanne Weisheit
Artikel vom 27.02.2015

„Diese Ausstellung ist bunt, zugänglich und greifbar“ – dieses Lob eines Familienvaters beschreibt gut, was die diesjährige große Kunstausstellung in der Kreuzkirche so erfolgreich machte. Fröhlich und anschaulich illustrierten Werke der beiden Künstler James Rizzi und Leslie G. Hunt den „American Dream“ mit 3-D-Grafiken, Zeichnungen und Radierungen. Unter den Exponaten waren auch phantasievoll gestaltete Kühlschranktüren, Geschirr und Schuhe, was einen besonders reizvollen Kontrast zum Ambiente der Kreuzkirche ergab. Kein Wunder, dass diese Kunst wirklich bei allen ankam. „Unser Ziel von 10.000 Besuchern haben wir mit 11.642 deutlich übertroffen und bei den Führungen haben wir sogar ein hervorragendes Ergebnis“, freut sich Bärbel Igel-Goll, Leiterin des Amtes für Stadtmarketing, Wirtschaft und Tourismus. Da war es gut, dass man das Führungs-Team noch von vier auf fünf Personen vergrößert hatte. Insgesamt 6527 Besucher gönnten sich eine der 357 Führungen und sparten nicht mit Lob.

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen stieß das Angebot auf rege Nachfrage, alleine 215 Führungen gingen auf das Konto von Schulklassen und Kindergartengruppen. „Damit haben wir unser ureigenstes Ziel, auch Kinder und Jugendliche an Kunst heranzuführen, diesmal besonders gut erreicht“, sagt Oberbürgermeister Otmar Heirich.

Obwohl die letztjährige Ausstellung mit Armin Mueller-Stahls Menschenbildern für viel positive Überraschung über den Tiefgang des Künstlers und die Vielfalt und Qualität seiner Werke sorgte, reichte die Besucherzahl von 6556 nicht an die Vorjahre mit Dalí, Picasso oder Hundertwasser heran. In diesem Jahr jedoch war sie wieder fünfstellig und mit fast 12.000 gar nicht so weit vom absoluten Rekord entfernt, den die Picasso-Ausstellung 2012 mit 14.751 Besuchern aufstellte. Zum „American Dream“ nach Nürtingen kamen je ein Drittel Besucher aus Nürtingen, aus dem Kreis Esslingen und von weiter weg.

Bewährt hat sich in diesem Jahr auch wieder das Begleitprogramm zur Ausstellung. Es begann mit einem Frühstart im Oktober, als Musik- und Jugendkunstschüler ein Auto im Rizzi-Stil gestalteten, das als Vorbote zur Ausstellung den Vorplatz der K3N schmückte. Schüler und Kindergartenkinder waren es auch, die eine kleine Begleitausstellung im Bürgersaal im Stil der beiden Künstler gestalteten und weder bei Farbenpracht noch bei Phantasie hinter den „großen“ Künstlern zurückblieben.

Absolute Highlights waren der Jazz-Abend mit Iris Oettinger & Band, der 140 Besucher lockte,. und „Hunt live“, der Nürtingen-Besuch des Künstlers Leslie G. Hunt. Dem Deutsch-Amerikaner gefiel die Ausstellung in der Kreuzkirche so gut, dass er gleich noch ein zweites Mal kam, zum langen Ausstellungsabend. Die beiden „Kunst-und-Wein-Abende“ waren schon frühzeitig ausgebucht und auch die Matinee mit Musikern des Max-Planck-Gymnasiums war gut besucht.

„Die bunte und fantasievolle Kunst der beiden Amerikaner ist wie geschaffen dafür, Kunst erlebbar zu machen für Menschen, die damit wenig Kontakt haben“, hatte der Oberbürgermeister im Vorfeld gesagt – und damit im Nachhinein recht gehabt. Im kommenden Jahr gibt es eine Art Besucher-Wunschkonzert. Diese hatten sich bei einer Umfrage gewünscht, noch einmal Miró und Dalí zu sehen, und genau das bekommen sie im Januar 2016 – natürlich mit noch nie in Nürtingen gezeigte Exponaten.

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