Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Energetische Sanierung

Autor: Susanne Weisheit
Artikel vom 28.08.2014

Dämmen, dichten, demontieren – das sind die Hausaufgaben, die sich die Gebäudewirtschaft Nürtingen (GWN) für diesen Sommer gesetzt hat. An vier Kindergärten und fünf Schulen in der Stadt wird mit Hochdruck saniert, damit alles fertig ist, bis die Kinder aus den Ferien zurück sind. „Es ist ein ziemlich sportliches Programm, das wir uns dieses Jahr vorgenommen haben“, sagt Heike Schladebach, stellvertretende Geschäftsführerin der GWN. Bisher liegen aber sämtliche Arbeiten im Zeit- und Kostenplan. Insgesamt 2,5 Millionen Euro steckt der städtische Eigenbetrieb in elf Projekte, ausgewählt nach Dringlichkeit. Neben energetischen Sanierungen stehen Brandschutz und Wasserhygiene – Stichwort Legionellen – auf dem Programm.

Mit einer energetischen Sanierung, wie sie derzeit im Raidwanger Kindergarten Bühlstraße oder in der Turnhalle der Ersbergschule läuft, lässt sich der Energieverbrauch um bis zu ein Drittel senken. „Bei den aktuellen Maßnahmen ist das Energiesparen jedoch nicht der einzige Anlass für die Sanierung“, so der GWN-Energiebeauftragte Eckart Krüger. Wer auf einem der vorderen Plätze der mit dem Gemeinderat abgestimmten Prioritätenliste gelandet ist, kann in der Regel undichte Dächer oder Fenster vorweisen. Oder hat Nachholbedarf bei den neuesten Auflagen für Brandschutz oder Wasseraufbereitung.

Bei Fenstern, Dächern und Fassaden lässt sich richtig punkten in der Energiebilanz. „Neue Fenster sind dreimal so gut und ein neues Flachdach hat mindestens die doppelte Wärmeisolierung“, weiß Krüger. Wird dann noch, wie im Kindergarten Bühlstraße, die marode Holzfassade ersetzt durch eine dick gedämmte langlebige Verkleidung, amortisieren sich die Ausgaben innerhalb einiger Jahre.

Um Synergieeffekte zu nutzen, bündelt die GWN mehrere Maßnahmen. Bei Kindergärten und Schulen bietet sich an, die Räume gleich den Anforderungen von Ganztages- und Kleinkinderbetreuung anzupassen. So wird im Raidwanger Kindergarten aus einem Durchgangszimmer ein abgeschlossener Ruheraum und aus einer dunklen, überdimensionierten Garderobe ein lichter Flur zum Spielen. Hell und freundlich wird die ganze Sache auch dadurch, dass dunkle Holz- durch weiße Kunststofffenster ersetzt werden und die graue einer goldgelben Fassade weicht. Und drinnen gibt’s noch einen frischen Anstrich.

Auf neue Duschen in ihrer Turnhalle dürfen sich die Ersbergschüler freuen. Dazu wird die Warmwasserbereitung und -regelung erneuert und die Halle bekommt neue Fenster, eine Fassadendämmung und einen ordentlichen Brandschutz. Ebenfalls neue Fenster erhält die Roßdorfschule. An der Turnhalle der Anna-Haag-Schule in Neckarhausen werden einige Fenster erneuert und eine zweite Fluchttür eingebaut. Auch die Toiletten werden saniert. Diese Baumaßnahmen ziehen sich allerdings bis in die Herbstferien. Im Roßdorf saniert die GWN das Kinderhaus Hans-Möhrle-Straße. Im Kindergarten in der Hofäckerstraße in Reudern werden neue Sanitäranlagen installiert, der Kindergarten Mühlstraße bekommt einen zusätzlichen Ruhebereich.

Große Projekte sind der Bau eines zweiten Rettungswegs für die Realschulen am Neckar sowie die Fortsetzung der Flachdachsanierung und die technisch anspruchsvolle Erneuerung der Lüftungsanlage am Hölderlin-Gymnasium.

Reichlich Arbeit also für einen Sommer. Gut, dass erst die Hälfte der Ferien vorbei ist.

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kulturell.
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