Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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"Helden der Kinderzimmer" brachten dem Stadtmuseum viele junge Fans

Artikel vom 02.04.2013

Die Ruhe, die seit Wochenbeginn im Stadtmuseum herrscht, ist noch ganz ungewohnt für Angela Wagner-Gnan und Bernhard Stüdl. Denn erstmals seit 15 Wochen toben nicht mehr täglich 50, 60 Kinder durchs Haus. Selten hat eine Sonderausstellung im Stadtmuseum - und es war immerhin schon die Nummer 69 - so viel Begeisterung ausgelöst wie die "Helden der Kinderzimmer". 40 Kindergartengruppen und Schulklassen kamen und blieben selten unter zwei Stunden. 15 Kinder feierten ihren Geburtstag mit Jim Knopf, dem kleinen Gespenst und Räuber Hotzenplotz im Museum. Auch die absolute Besucherzahl kann sich mit knapp 5000 Gästen sehen lassen. Doch es sind nicht die Zahlen, die das Museums-Team staunen lassen. "So viel Lob haben wir noch nie für eine Ausstellung bekommen", sagt Museumsleiterin Wagner-Gnan und zeigt ganze Stapel von selbstgemalten Dankeschöns.

Auch das Besucherbuch spricht Bände. " Abenteuer pur", lobt Matteo, Maren hat es "ser, ser, ser gut gefallen" und Jessica fand es "voll cool". Andere Kommentare erzählen von erschöpften Großeltern: "Erst hatte unsere dreijährige Enkeltochter noch großen Respekt vor dem Räuber Hotzenplotz, dann konnte sie sich gar nicht mehr trennen", und vom Kind im Mann: "Als beinahe 87-Jähriger bin ich gerne mit Hilfe des Stadtmuseums nochmals in meine Jugendjahre eingetaucht wie in einen Jungbrunnen".

Den großen Erfolg bei den Kindern führt Bernhard Stüdl auf die vielen Spielstationen zurück. "Wir haben immer Spiel- und Malecken im Konzept mit eingebaut, aber diesmal war es eine komplett bespielbare Ausstellung", sagt er. Während die Kleinen sich in der Burg und bei der Eisenbahn einnisteten, irrten die Größeren durchs Labyrinth, schlichen durch den Zauberwald und kletterten auf Lok Emma herum. Mit hörbarem Vergnügen, wie die Museumsleute versichern. Inzwischen häufen sich die Anfragen von Schulen und Kindergärten nach den Requisiten. Emma die Lokomotive muss erst zum Sicherheitscheck, bevor sie vielleicht ins Kinderhaus abdampft. Der Zauberwald wandert ins Archiv, denn zauberhaft wird es bestimmt mal wieder im Museum. Das Labyrinth muss nach drei Ausstellungseinsätzen erst generalsaniert werden, bevor es wieder kleine Besucher in die Irre führen kann.

Bis zur nächsten Sonderausstellung speziell fürs junge Publikum ist aber auch noch Zeit. Erst im Dezember bevölkern wieder wunderliche Gestalten das Stadtmuseum, denn dann kommt das Sams mit seinen Freunden.

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