Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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Herbstmarkt
Blumen, Schmuck, Feinkost und vieles mehr: Am 20.09. von 8 bis 18 Uhr auf dem Nürtinger Herbstmarkt.
leuchtend.
In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Nürtingen treibt Planungen zur Biogasanlage voran

Artikel vom 04.07.2012

Die Stadt Nürtingen und die Stadtwerke Nürtingen treiben die Planungen zur Biogasanlage im Großbettlinger Gatter voran. Nachdem das Regierungspräsidium Stuttgart im Dezember 2011 den Antrag der Stadt Nürtingen auf Zielabweichung genehmigt und damit den Weg für die Einleitung der erforderlichen Bauleitplanverfahren frei gemacht hat, will Nürtingen mit der Aufstellung eines Bebauungsplans und der Änderung des Flächennutzungsplans ein Zeichen setzen. "Auch nach fünf Jahren Entwicklungs- und Planungsarbeit wollen wir damit signalisieren, dass uns das Projekt sehr wichtig ist", betont Oberbürgermeister Otmar Heirich und verfolgt die Vorgaben des Nürtinger Bauausschusses, der im September 2009 einstimmig für das Zielabweichungsverfahren votiert hatte.
Ursprünglich sollte die Anlage auf einer aufgeforsteten Fläche im Großbettlinger Gatter entstehen, die im Regionalplan 2020 des Verbands Region Stuttgart als regionaler Grünzug ausgewiesen ist. Der Standort musste verändert werden, nachdem im Zuge einer speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung das Vorkommen eines unter Artenschutz stehenden Baumfalken festgestellt wurde. Das Projekt soll nun auf einer Fläche nördlich des Waldes realisiert werden. Die genaue Lage soll im weiteren Verfahren in Abstimmung mit dem Verband Region Stuttgart konkretisiert werden. OB Heirich will dies auch als Zeichen der Kompromissbereitschaft verstanden wissen: "Wir suchen eine Einigung mit der Region, wollen aber nicht mehr Zeit verlieren, als unbedingt notwendig."
Der Verband Region Stuttgart hat im Februar 2012 Klage gegen den Bescheid über die Genehmigung zur Zielabweichung beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht. Ende Juli will die Regionalversammlung die Ergebnisse weiterer Untersuchungen des neuen Standortes bewerten.
"Wir wollen die bisherige Transparenz bei der Entwicklung des Projekts fortführen", kündigt Volkmar Klaußer, Geschäftsführer der Stadtwerke Nürtingen, an. Durch zahlreiche Bürgerinformationen seit Dezember 2008, der Begehung einer Biogasanlage im thüringischen Schwallungen und einer Aufnahmestelle am Standort Metzingen konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger von der Funktionsweise der geplanten Anlage überzeugen, die 45.000 Tonnen Speisereste jährlich vergären soll. Damit könnte sie bis zu 20% des Nürtinger Erdgasbedarfs decken.
"Wir sind uns alle einig, dass wir mit diesem Projekt einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leisten. Dies wird uns auch von der Region bescheinigt. Sie funktioniert allerdings nicht nach dem St. Florians-Prinzip", gibt OB Heirich zu bedenken. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans am 3. Juli im Bauausschuss und der Aufstellung der 26. Änderung des Flächennutzungsplans am 17. Juli im Gemeinderat sowie einer weiteren Bürgerinformation nach Ende der Sommerpause soll das Verfahren weiter forciert werden.

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kulturell.
Konzerte, Ausstellungen, Theaterstücke und Feste - Nürtingen bietet Kulturgenuss für jeden Geschmack und jedes Alter