Nürtingen Aktuell: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Akustische und virtuelle "Stern Stunden"

Autor: Clint Metzger
Artikel vom 23.05.2019

Kulturprogramm 2019/2020

Namhafte Schauspielgrößen der deutschen Theaterlandschaft, preisgekrönte Musiker und herausragende Künstler sind immer wieder gerne in Nürtingen zu Gast. Und das spiegelt sich auch im neuen Kulturprogramm 2019/2020 wider, das eine Vielzahl an hochkarätigen Veranstaltungen und ein Wiedersehen mit beliebten Künstlern zu bieten hat. Zudem steht die neue Saison ganz im Zeichen des 250. Geburtstages des großen Dichtersohns der Stadt Nürtingen, Friedrich Hölderlin. Hölderlin blieb zeitlebens eng mit Nürtingen verbunden und ist Namenspatron eines städtischen Gymnasiums, das im kommenden Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Hölderlins Jubiläumsjahr würdigt die Stadt mit einem vielfältigen Programm, an dem sich zahlreiche Bildungs- und Kulturträger Nürtingens beteiligen. Lesungen, Konzerte, Workshops, Ausstellungen, Stadtführungen und vieles mehr rücken Hölderlin, der in der literarischen Fachwelt einen hohen Stellenwert besitzt, in den Blickpunkt der breiten Öffentlichkeit. Am 20. März 2020, dem Geburtstag Friedrich Hölderlins, präsentieren Schülerinnen und Schüler des Hölderlin-Gymnasiums ihre Sicht auf den Dichter im Rahmen einer revueartigen Festveranstaltung in der Stadthalle K3N. Darüber hinaus entwickelt das Theater Lindenhof Melchingen ein Projekt, das die drei Hölderlinstädte Lauffen, Nürtingen und Tübingen miteinander verbindet. In Nürtingen wird es am 20. Mai 2020 in der Kreuzkirche zu sehen sein. Das neue Kulturprogramm verspricht ein Wiedersehen mit beliebten Künstlern der Musik- und Schauspielszene: Suzanne von Borsody und Guntbert Warns begeisterten ihr Publikum in der Saison 2014/2015 im Stück „Der letzte Vorhang“. Nun gastieren sie erneut in Nürtingen und stellen am 9. März 2020 in „Konstellationen“ abermals ihre hohe Schauspielkunst unter Beweis. Einen weiteren bekannten Namen der deutschen Schauspielszene präsentiert das Kulturprogramm am 22. Januar 2020: Gunther Maria Halmer brilliert in „Vier Stern Stunden“ als charismatischer Schriftsteller, der bei einer Podiumsdiskussion auf drei höchst unterschiedliche Charaktere trifft und dabei mehr als nur ein Reizthema streift. Der international renommierte Cellist Andrei Ioni?? ist in Nürtingen ebenfalls kein Unbekannter: Nach zwei Jahren ist er im Rahmen der Meisterkonzert-Reihe wieder in der Kreuzkirche zu Gast. Diesmal konzertiert er zusammen mit Pablo Barragán und Juan Pérez Floristán, die beide zahlreiche bedeutende Preise erhalten haben. „Die Künstler schätzen das fachkundige Nürtinger Publikum und die mitunter intime Atmosphäre der Spielstätten. Daher kehren sie immer wieder gerne für ein Gastspiel zu uns zurück“, freut sich Kulturamtsleiterin Susanne Ackermann über die positive Resonanz von Künstlerseite. Auch das Publikum weiß das städtische Kulturprogramm zu schätzen: Die Theater-Abo-Reihe ist überdurchschnittlich hoch nachgefragt. Die Zahl der Abos steigt unverändert leicht an. Waren es vor drei Jahren noch 418 Abonnenten, so stieg die Zahl in der aktuellen Saison auf 436 an: „Die Besucher äußern sich immer wieder lobend über die hohe Qualität der Ensembles und die Programmgestaltung“, berichtet Bürgermeisterin Annette Bürkner. Dieses Angebot richtet sich auch an das junge Publikum, das die Veranstaltungen rege annimmt. Wegen der großen Nachfrage steht als Sondervorstellung für Schulklassen erneut das Sternchenthema „Faust – Der Tragödie erster Teil“ am 23. Oktober 2019 in der Stadthalle auf dem Programm. Der rothaarige Pumuckl treibt am 4. Februar 2020 dort sein Unwesen. Und aus der Feder des Kinderbuchautoren Otfried Preußler stammt ein neues Abenteuer des Räubers Hotzenplotz, der am 21. April 2020 mit einer vermeintlichen Mondrakete sein blaues Wunder erlebt. Im Forum junger Nürtinger Künstler ist Mathis Krause am 25. November 2019 zu Gast, der mehrfach Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ war. Zusammen mit Antonia Jaeger an der Klarinette und Demian Martin am Klavier dürfte er mit seiner Oboe für eine weitere musikalische Nürtinger Sternstunde sorgen. Auch visuell ist einiges geboten: Die Sommerausstellung 2020 im Erdgeschoss der Kreuzkirche bestreitet der in Äthiopien geborene und in Nürtingen lebende Künstler Tesfaye Urgessa, der Anfang des Jahres 2019 durch die Präsentation seiner Gemälde in den Uffizien in Florenz internationale Beachtung fand. Der aus Nürtingen stammende Fotograf Mario Wezel nimmt uns ab dem 13. Oktober 2019 mit auf eine Reise durch die USA, deren Gesellschaft heute mehr denn je zerrissen zu sein scheint. Der Maler Harald Huss setzt ganz auf die Wirkung der Farbe und kombiniert mehrere Töne in bis zu 40 verschiedenen Schichten, um den schier unerschöpflich wirkenden Variationsreichtum der Farbenwelt möglichst intensiv auszureizen. Nicht nur die Theater- Abos und Meisterkonzerte sind Jahr für Jahr sehr begehrt: Auch zahlreiche Veranstaltungen der letzten Krimizeit im Jahre 2018 waren ausverkauft, so zum Beispiel der Krimispaziergang oder die Lesungen mit Matthias Brand und Andrea Sawatzki. Daher wächst bei den Organisatoren im Kulturamt auch die Vorfreude auf die nächste Krimizeit im Frühjahr 2020. „Das genaue Programm steht noch nicht fest, aber so viel sei verraten: Es wird wieder ein abwechslungsreicher Mix aus unterschiedlichsten Formaten wie dem Krimidinner, dem Krimispaziergang und natürlich Lesungen prominenter Autoren“, so Susanne Ackermann. Abonnements für das Theaterprogramm und die Meisterkonzerte können ab sofort bis 31. August im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung (Am Obertor 15, 72622 Nürtingen, Tel. 07022 9464-150) gezeichnet werden. Der Einzelkartenverkauf startet ab dem 2. September. Das Programmheft liegt im Rathaus, dem Kulturamt und der Stadtbücherei aus. Sie können es auch hier herunterladen.

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