Stadtgeschichte: Stadt Nürtingen

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leuchtend.
In der Adventszeit sorgt der Weihnachtsmarkt für leuchtende Momente.
leuchtend.
In der Adventszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.
lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.
Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.
zentral.
Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.
sehenswert.
Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
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Nürtingen für
Stadtgeschichte

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Nürtingen in der Geschichte

1046 wird Nürtingen erstmals urkundlich erwähnt, jedoch weisen Reihengräber-funde darauf hin, dass die Ursprünge des Orts schon Jahrhunderte früher liegen. Wie aus der alemannischen Siedlung "Niuwiritingen" die heutige Stadt Nürtingen wurde, können Sie hier in einigen Stationen verfolgen.

6./7. Jahrhundert Herkunft des Ortsnamens (Niuwirit-ingen: "bei den Leuten des Niuwirit") und Reihengräberfunde weisen Nürtingen als frühe alemannische Siedlung aus.

1046 Erste urkundliche Erwähnung Nürtingens (König Heinrich III. schenkt dem Domkapitel Speyer die "curtis nomine Niuritingin".)

Um 1335 Erhebung Nürtingens zur Stadt durch die Grafen von Württemberg; Nürtingen wird Sitz eines Amtes.

Seit 1421 Sitz württembergischer Witwen im Nürtinger Schloss bis ins 17. Jahrhundert

1526 Errichtung des städtischen Spitals, das bald zum reichsten im Herzogtum Württemberg wird.

1602 Erster Nachweis eines Maienfestes der Schüler, Vorläufer des bis heute begangenen Nürtinger Maientages

1634 Eroberung und Verwüstung der Stadt im Dreißigjährigen Krieg. Der anschließenden Pest fällt die Hälfte der Einwohnerschaft zum Opfer.

1750 Ein Stadtbrand zerstört 133 Gebäude der Stadt. Der anschließende Wiederaufbau prägt bis heute stark die Innenstadt Nürtingens.

1783/84 Friedrich Hölderlin und Friedrich Wilhelm Joseph Schelling besuchen die renommierte Nürtinger Lateinschule.

1783 Gründung der ersten württembergischen Realschule in der Stadt

1816 Anfänge des ersten Industriebetriebes. Erst ab den 1880er Jahren jedoch Durchbruch der Industrie auf breiter Front (Strickwaren, Maschinenbau, Holz- und Korkwaren, Zementwerk)

1919 Eingemeindung von Oberensingen

1948 Durch die Aufnahme zahlreicher Heimatvertriebener erhöht sich die Einwohnerzahl Nürtingens von 10.000 (1936) auf fast 17.000.

Ab 1966 Bau des neuen Stadtteils Rossdorf (heute mehr als 4.000 Einwohner)

1973/74 Eingliederung von Hardt, Neckarhausen, Raidwangen, Reudern und Zizishausen

Literatur zur Stadtgeschichte

Jakob Kocher, Geschichte der Stadt Nürtingen, 3 Bde., Stuttgart 1924-1928 (ND Nürtingen 1979).

Heimatbuch des Kreises Nürtingen, hrsg. von Hans Schwenkel, Bd. 2, Würzburg 1953, S. 775 - 923.

Nürtingen 1918-1950. Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Nachkriegszeit, hrsg. von Reinhard Tietzen, Nürtingen/Frickenhausen 2011

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