Theater: Stadt Nürtingen

Theater: Stadt Nürtingen

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leuchtend.

In der dunklen Jahreszeit zeigt sich Nürtingen von seiner leuchtenden Seite.

strahlend.

Die Streuobstwiesen rund um Nürtingen bieten auch im Winter manch strahlenden Moment.

lebendig.
In über 200 Vereinen garantieren Zwei- wie Vierbeiner für abwechslungsreiche und manch tierische Begegnungen.
entdeckenswert.
Römer und Kelten besiedelten einst das Nürtinger Gebiet. Noch heute sind Spuren von ihnen sichtbar.
sehenswert.
Das Stadtbild Nürtingens und seiner Stadtteile ist durch zahlreiche Brunnen geprägt. Bei einem gemütlichen Stadtbummel eröffnen sich manch neue Perspektiven darauf.
bewegend.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
entspannend.
Einkaufen, Schlemmen, der nachmittägliche Kaffee mit Kuchen oder die Kugel selbst gemachtes Eis: In Nürtingens Zentrum können Sie all das ohne die Hektik einer Großstadt genießen.
lebendig.
Badespaß im Freibad, gemütlicher Einkaufsbummel oder Tagesausflug ins nahe Grün der Umgebung: Nürtingen ist ein idealer Ausgangspunkt für die sommerliche Freizeitgestaltung.
sehenswert.

Vom Turm der 48 Meter hohen Stadtkirche St. Laurentius bietet sich ein Panoramablick über die Stadt, das Neckartal und den Albtrauf.

zentral.

Das Rathaus und das Technische Rathaus mit dem Riegerhaus sind zentrale Anlaufstellen und offen für alle Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie Besucher unserer Stadt.

sehenswert.

Zahlreiche lauschige Winkel warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Herzlich Willkommen im Themenbereich
Nürtingen für
Theater

Hauptbereich

Theater 2020/2021

Das THEATER-Programm (PDF-Dokument) ist einzeln oder im Abonnement (6 Vorstellungen) buchbar. Für unsere jungen Besucher gibt es das Kindertheater!

Alle Veranstaltungen finden in der Stadthalle K3N statt. Präsentiert werden hochwertige und professionelle Produktionen von Tourneetheatern und den Landesbühnen.

Ein Abonnement hat attraktive Vorteile: Die Abo-Karte ist übertragbar und kann, wenn man verhindert ist, an eine andere Person weitergegeben werden. Abonnenten haben gegenüber dem Kauf von Einzelkarten einen deutlichen Preisvorteil. Sie verpassen keine Veranstaltung und müssen sich nicht um Einzelkarten bemühen. Abonnenten zeigen, dass sie die „Kultur vor der Haustür“ schätzen.

DER VORLESER | Montag, 9. November 2020

Montag, 9. November 2020 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • nach dem Roman von Bernhard Schlink
  • Bühnenfassung von Mirjam Neidhart
  • in Zusammenarbeit mit Bernhard Schlink
  • Württembergische Landesbühne Esslingen

Heidelberg, 1958. Der fünfzehnjährige Michael Berg leidet an Gelbsucht. Als er sich auf dem Heimweg bei strömendem Regen in einem Hauseingang übergibt, kommt ihm eine Frau zu Hilfe und bringt ihn nach Hause. Um sich bei ihr zu bedanken, stattet Michael ihr nach seiner Genesung einen Besuch ab, der jedoch abrupt endet, als er die Frau beim Umziehen beobachtet. Wenige Tage später sucht er die Frau namens Hanna erneut auf und die beiden schlafen miteinander. Eine ungleiche Beziehung beginnt, zu deren Ritualen neben einem gemeinsamen Bad bald auch gehört, dass Michael Hanna, die einundzwanzig Jahre älter ist als er, vorliest. Eines Tages ist Hanna plötzlich verschwunden. Sieben Jahre später sieht Michael, der inzwischen Jura studiert, sie im Gerichtssaal wieder. Es stellt sich heraus, dass Hanna im Nationalsozialismus KZ-Aufseherin war und zudem
verantwortlich sein soll für den Tod hunderter Häftlinge. Im voranschreitenden Prozess muss Michael beobachten, wie sich Hannas Lage mit jeder Aussage verschlechtert und ist selbst hin- und hergerissen in seinen Gefühlen für sie. Als Michael erkennt, dass Hannas Verhalten im Prozess und auch während ihrer Beziehung nur dadurch zu erklären ist, dass sie weder lesen noch schreiben kann, verändert sich sein Blick auf
sie und die gemeinsame Zeit erneut…

Bernhard Schlinks 1995 veröffentlichter Roman „Der Vorleser“ wurde in über 40 Sprachen übersetzt und zu einem weltweiten Bestseller. Lakonisch und zugleich einfühlsam erzählt er die Geschichte einer gegenseitigen Abhängigkeit und reflektiert
mit seinen fein gezeichneten Figuren die Menschen als moralisch empfindende und denkende Wesen im Angesicht der Verbrechen des Holocaust.

THE WHO AND THE WHAT | Montag, 25. Januar 2021

Montag, 25. Januar 2021 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • Abo-Reihe & freier Verkauf
  • Schauspiel von Ayad Akhtar
  • Tourneetheater Landgraf

Afzal, Patriarch einer aus Pakistan nach Atlanta in die USA eingewanderten Familie, hat sich zu einem erfolgreichen Taxiunternehmer hochgearbeitet. Seit dem frühen Tod seiner Frau versucht der strenggläubige Muslim seine beiden Töchter Zarina und Mahwish nach den überlieferten Werten seines Heimatlandes zu erziehen. Doch die beiden inzwischen erwachsenen jungen Frauen wollen ihr eigenes Leben leben; insbesondere die emanzipierte Zarina fügt sich nicht widerspruchslos den väterlichen Traditionen. Für Afzal steht jedoch außer Frage, dass die jüngere Mahwish erst heiraten kann, wenn die ältere Zarina, eine erfolgreiche Harvard-Absolventin, unter der Haube ist. Heimlich sucht er auf einer muslimischen Online-Partnerbörse nach einem geeigneten Heiratskandidaten. Eli, ein zum Islam konvertierter Amerikaner, besteht den väterlichen Ehetauglichkeitstest. Trotz anfänglichen Widerstands lässt sich Zarina auf ein Treffen mit ihm ein. Erfreulicherweise stellt sie fest, dass Eli ebenso wie sie selbst Glaube und Religion kritisch hinterfragt. Er ermutigt Zarina darin, ihr Buch mit dem Titel „The Who and the What“ fertigzustellen, welches sich kritisch mit dem Koran, dem Bild des Propheten Mohammed und der Rolle der Frau im Islam auseinandersetzt. Ein Jahr später sind die beiden verheiratet und das Buch ist abgeschlossen. Alles könnte gut sein. Doch als Afzal zufällig Zarinas Manuskript entdeckt, kommt es für die Familie zu
einer Zerreißprobe …

Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar ist ein bedeutender Dramatiker unserer Zeit. Als Sohn pakistanischer Einwanderer kennt er die brennenden Fragen nach der Identität im Alltag von Migranten und gibt niemals einfache Antworten. „The Who and the What” ist ein brillant geschriebenes, hochbrisantes Stück und gleichzeitig ein leidenschaftliches Plädoyer für die Freiheit der Gedanken, Toleranz und die Liebe.

Der österreichische Schauspieler Heikko Deutschmann, der die Rolle des Afzal spielen wird, gehört zu den gefragtesten TV- und Bühnendarstellern im deutschsprachigen Raum. Er hat sich darüber hinaus als preisgekrönter Drehbuchautor und Regisseur einen Namen gemacht. Nach seiner Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule der Künste erhielt er 1984 an der Berliner Schaubühne unter Peter Stein sein erstes
Engagement. Von 1986 bis 1991 war er am Thalia Theater Hamburg engagiert und arbeitete u. a. unter Regisseuren wie Robert Wilson, Jürgen Flimm, Ruth Berghaus. Es folgten Engagements am Schauspiel Köln, am Schauspielhaus Zürich, am Renaissance-Theater Berlin. Als Gaststar übernahm er Rollen u. a. in beliebten Krimi-Reihen wie „Rosa Roth“, „Tatort“, „Polizeiruf“, „SOKO Köln“, „Donna Leon“, „Der Alte“
und „Marie Brand“. Außerdem beeindruckte er in der preisgekrönten ARD-Produktion „In Sachen Kaminski“. Seit 2010 ist er als Tierarzt Dr. Philip Hansen in der beliebten Familienserie „Tiere bis unters Dach“ zu sehen.

DER DIENER ZWEIER HERREN | Montag, 8. März 2021

Montag, 8. März 2021 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • Abo-Reihe & freier Verkauf
  • Komödie von Carlo Goldoni
  • Württembergische Landesbühne Esslingen

Truffaldino hat ein einfaches Bedürfnis: Er hat Hunger. Immer. Um wahrhaftig satt zu werden, ist er bereit, einiges zu unternehmen. Warum also nicht zum Beispiel zwei verschiedenen Herren dienen? In Pantalones Haus in Venedig ist die Verlobungszeremonie von Clarice und Silvio in vollem
Gange. Als Truffaldino mit einem seiner zwei Herren eintritt, bricht das Chaos aus, denn dieser scheint der ursprünglich versprochene Verlobte zu sein, den Clarice hätte heiraten sollen. Doch das ist nur der Beginn einer Serie von Coups, die am Ende ganz unterschiedliche Paare zusammenführt …

Carlo Goldonis bekannte Komödie der Verwechslungen und Betrügereien stammt aus der Zeit der italienischen Commedia
dell’arte. „Der Diener zweier Herren“ wurde ursprünglich als Handlungsablauf für den letzten Harlekin der Commedia dell’arte, Antonio Sacchi alias Truffaldino, geschrieben, der überall seine Variationen des Harlekins spielte. 1753 bearbeitete Carlo Goldoni den Stoff und sorgte für eine der großen Theaterreformen: Aus den fest bestimmten Typen der Commedia entwickelte er zum ersten Mal psychologische Figuren. Dennoch – oder gerade deshalb – ist der Geist der Commedia dell’arte gerade in diesem Stück besonders spürbar.

GROSSE GEFÜHLE | Donnerstag, 11. März 2021

Donnerstag, 11. März 2021 um 20 Uhr

Kreuzkirche

  • keine Abo-Reihe | nur freier Verkauf
  • Schubi-Dam-Dam...
  • Neues Programm von Dietlinde Ellsässer und Jakob Nacken

Anrührend, aufwühlend, umwerfend! Lassen Sie sich entführen zu ungeahnten Höhenflügen voller schlagerhafter Leichtigkeit und tief berührender Tauchgänge ins kollektive Unbewusste, da wo die großen Gefühle auf Erlösung warten! Stöhnen Sie, seufzen Sie, singen Sie mit! Lassen Sie Ihren Gefühlen freien Lauf, denn: Tränen lügen nicht!

Es wird viel gesungen! Lieder, Schlager und Chansons aus den Sommern der Jugend und Heute. Die große Liebe suchen noch immer 70 % der Deutschen und hinter jeder Emotion steckt ein unverwechselbarer Gesichtsausdruck. Aber nicht nur die
Liebe ist ein „großes Gefühl“, auch Eifersucht, Neid, Wut und Hass im Rosenkrieg kursieren im Liebesreigen. Liebe ist auch manchmal eine Katastrophe, statt „Endless-Love“ wird ein „Never-Ending“ rachsüchtiger Zweikampf geboten. Trotzdem,
die drei berühmten Worte, die uns viel zu selten über die Lippen kommen, klingen gesungen gleich viel schöner. Die großen
Gefühle rund um die Liebe in Worte packen, der Schlager und die vielen Hits haben in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Wir gehen der Sache auf den Grund!

UNSER MANN IN HAVANNA | Montag, 19. April 2021

Montag, 19. April 2021 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • Abo-Reihe & freier Verkauf
  • nach dem Roman von Graham Greene
  • Badische Landesbühne Bruchsal

Der Engländer James Wormold lebt seit Jahren als Staubsaugervertreter in Kuba und kommt gerade so über die Runden. Es ist eine politisch brisante Zeit kurz vor dem Sturz des Batista-Regimes. Eines Tages taucht ein Agent bei ihm auf und wirbt ihn als Spion für den britischen Geheimdienst an. Aus Geldsorgen, an denen seine leichtlebige Tochter nicht unbeteiligt ist, nimmt er das Angebot an, obwohl er keine Ahnung von nachrichtendienstlicher Arbeit hat. Auf Rat seines Freundes Dr. Hasselbacher kassiert er Gagen für fiktive Spione und erfindet brisante Informationen. Größten Eindruck macht in London ein von ihm gelieferter Plan eines militärischen Komplexes, der in Wirklichkeit nur die Konstruktionsskizze eines Staubsaugers ist. Doch mehr und mehr gerät Wormold in Bedrängnis. Als unschuldige Menschen, welche dieselben Namen wie seine fiktiven Spione tragen, zu Tode kommen, muss er sich eingestehen, dass er die Kontrolle verloren hat. Dr. Hasselbacher warnt Wormold vor einem
Giftanschlag und wird daraufhin selbst ermordet. Wormold rächt Hasselbachers Tod, verlässt Kuba und gesteht seine Lügen ein. Um jedoch die Blamage des Secret Service zu vertuschen, wird er für seine „Dienste“ von der Queen geadelt.

Die groteske humorvolle Satire auf den britischen Geheimdienst „Our Man in Havana“ wurde 1959 durch Carol Reed mit Alec Guinness verfilmt. Die Badische Landesbühne bringt Graham Greenes Agenten-Story mit kubanische  Live-Musik auf die Bühne.

ACHT FRAUEN | Dienstag, 11. Mai 2021

Dienstag, 11. Mai 2021 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • Abo-Reihe & freier Verkauf
  • Kriminalkomödie von Robert Thomas
  • mit Bühnenmusik von Franz Wittenbrink
  • Theaterlust productions GmbH

Eine abgelegene Villa am Rande eines kleinen französischen Städtchens. Weihnachten steht vor der Tür. Eine wohlhabende Familie kommt zusammen, um das Fest zu feiern. Sieben Frauen, die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr tot aufgefunden wird. Grausam ermordet, ein Messer steckt in seinem Rücken. Tot sind auch Telefon und Autos. Der Schnee liegt meterhoch, man ist von der Außenwelt abgeschnitten.
Eine fatale Situation. Panik kommt auf. Ist der Mörder vielleicht noch im Haus? Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf
der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten. Acht Frauen mit ihren aufgestauten Leidenschaften, Lebensträumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander.

Dem französischen Autor und Regisseur Robert Thomas gelang
1961 mit seinen „Huit Femmes“ ein großer Erfolg. Mit feiner Ironie karikiert er die bourgeoisen Verhältnisse der 50er Jahre und spielt lustvoll mit den Rollenbildern dieser Zeit. Das Stück ist ein geschickt gebautes Verwirrspiel: eine hinreißende Melange aus Kriminalstück, Komödie und Psychodrama.

2002 wurde das Theaterstück unter der Regie von François Ozon mit Traumbesetzung (u.a. Emmanuelle Béart, Catherine
Deneuve, Isabelle Huppert) verfilmt und erhielt viele internationale Preise. Wesentlicher Bestandteil des Erfolges war die Musik: Jede der Damen singt ein charakteristisches Chanson. Auch in der Inszenierung der theaterlust-Produktion spielt die Musik eine wichtige Rolle. Franz Wittenbrink, einer der
gefragtesten deutschen Theaterkomponisten, hat dafür die Bühnenmusik komponiert; die Songtexte stammen von Anne X. Weber und Susanne Lütje.

„Ein im allerbesten Sinne hyperaktives Ensemble, mit wilder Lust und einem offensichtlich noch immer als provokant wahrgenommenen Stück über verborgene, aber nach wie vor gut funktionierende ,unmoralische‘ Mechanismen. Kurzkritik: Mehr davon!“ (Peiner Zeitung)

HONIG IM KOPF | Montag, 7. Juni 2021

Montag, 7. Juni 2021 um 20 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • Abo-Reihe & freier Verkauf
  • Tragikomödie von Florian Battermann
  • nach dem Film von Hilly Martinek und Til Schweiger
  • Theater Lindenhof

Das Mädchen Tilda liebt seinen Großvater Amandus über alles. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, zusehends abbaut, nimmt ihn die Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe, zumal auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft.
Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater vor lauter Verzweiflung in einem Pflegeheim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig – die Stadt, in der er einst so glücklich gewesen ist. Die Eltern sind geschockt, machen sich auf die Suche nach den beiden und entdecken dabei vergessene Seiten ihres eigenen Lebens.

Das Theaterstück in einer Bearbeitung und mit Musik von Heiner Kondschak basiert auf dem gleichnamigen Kinofilm. Es erzählt nicht ohne Sinn für Komik und mit viel Liebe zu den Figuren eine ans Herz gehende Geschichte über ein äußerst aktuelles Thema.

Schülervorstellungen

Schülervorstellungen sind Aufführungen für Schulklassen in Bezug auf die Prüfungsvorbereitung. Hier wird der Unterrichtsinhalt szenisch dargestellt und kann bildhaft verinnerlicht werden.

Kindertheater

Das Kindertheater greift aktuelle Themen und Klasssiker aus der Kinderbuchliteratur auf. Die Veranstaltung ist ideal für Schulklassen, Kindergärten oder sonstige junge Gruppe geeignet.

DER GRÜFFELO | Dienstag, 13. Oktober 2020

Dienstag, 13. Oktober 2020 um 10.30 Uhr

Stadthalle K3N | Panoramasaal

  • Figurentheater nach dem Bilderbuch
  • von Julia Donaldson und Axel Scheffler
  • für Zuschauer ab 4 Jahren
  • Theater en miniature

Die kleine Maus ist unterwegs im Wald und alle scheinen es gut mit ihr zu meinen: Der Fuchs lädt sie zur Götterspeise ein, die Eule bittet zum Tee und die Schlange zum Schlangen-Mäuse-Fest. Aber die Maus hat immer schon eine Verabredung: mit ihrem Freund, dem schrecklichen Grüffelo. Den hat sie sich zwar nur ausgedacht, aber dann wollen die vermeintlichen Gastgeber doch lieber alleine speisen. Praktisch, so ein ausgedachter Freund! Plötzlich taucht der Grüffelo auf einmal aber wirklich auf. Sein Lieblingsschmaus, sagt er, ist Butterbrot mit kleiner Maus. Das ist nicht so praktisch. Aber was eine clevere kleine Maus ist, die lehrt auch einen echten Grüffelo das Fürchten.

Unter der Regie von Andrej Garin erweckt die Puppenspielerin Ellen Heese die Figuren des weltberühmten und mehrfach preisgekrönten Bilderbuchs zum Leben.

DIE GEISTER SIND LOS | Sonntag, 20. Dezember 2020

Sonntag, 20. Dezember 2020 um 15 Uhr

Stadthalle K3N | Panoramasaal

  • nach der berühmten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens
  • interaktiv, kindgerecht und mitreißend erzählt
  • für Zuschauer ab 5 Jahren und die ganze Familie Theater Sturmvogel

Onkel Scrooge hat keine Lust, Weihnachten zu feiern. Seine Nichte Mary will ihn zum Weihnachtsessen einladen, aber er will lieber sein Geld zählen. Bloß nichts abgeben, auch nicht für Menschen in Not. Das ruft die Weihnachtsgeister auf den Plan: Der erste Geist zeigt ihm die weihnachtliche Freude seiner Kindheit, der zweite die Freude am Baumschmücken und Singen. Der dritte Geist lässt ihn hören, was andere über ihn reden – und dann muss er sich eingestehen, dass er zwar reich, aber einsam ist. Jetzt können nur noch die Kinder helfen. Und sie haben Erfolg! Sowird schließlich aus dem geizigenWeihnachtsmuffelein warmherziger Mensch... Mit viel Witz und Humor erzählen die Schauspieler Sandra Jankowski und Frank Klaffke Dickens’ Weihnachtsgeschichte in einer besonders kindgerechten Version. Ein mitreißendes Theatererlebnis am 4. Advent zur Einstimmung auf die Weihnachtstage!

 

MEISTERDETEKTIV KALLE BLOMQUIST | Dienstag, 16. März 2021

Dienstag, 16. März 2021 um 10.30 Uhr

Stadthalle K3N | Großer Saal

  • nach Astrid Lindgren
  • für Zuschauer ab 6 Jahren
  • Badische Landesbühne Bruchsal

Im beschaulichen Kleinköping ist zum Leidwesen des Nachwuchsdetektivs Kalle Blomquist wenig los. Doch als eines Abends mit dem Sechsuhrzug ein fremder Mann in der Kleinstadt eintrifft, ändert sich die Lage. Es handelt sich um Onkel Einar, den Cousin von Frau Lisander, der Mutter von Kalles Freundin Eva-Lotta. Er verhält sich äußerst verdächtig und schleicht nachts ums Haus. Als Kalle in der alten Schlossruine eine Perle findet, ist er ziemlich sicher: Da stimmt was nicht! In einer wagemutigen Aktion besorgt sich Kalle nachts mit Papier und Stempelkissen Einars Fingerabdrücke. Als zwei weitere zwielichtige Herren auf der Suche nach Einar in Kleinköping auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse. In der Zeitung ist von einem Juwelendiebstahl die Rede. Wahrscheinlich wollte Onkel Einar sich die Beute alleine unter den Nagel reißen, so Kalles Vermutung. Daraufhinschickt Kalle Einars Fingerabdrücke andie Kriminalpolizei nach Stockholm. Die Freunde Kalle, Eva-Lotta und Anders haben zwischenzeitlich die Kassette mit den Juwelen in der Schlossruine gefunden und geraten in große Gefahr, als sie versuchen, die Beute des Juwelenraubs vor den Ganoven in Sicherheit zu bringen. Diese stellen die Kinder zur Rede. Schließlich kommt es zum großen Showdown. Doch zum Glück ist Schutzmann Björk rechtzeitig zur Stelle …

Die schwedische Autorin Astrid Lindgren (1907–2002) zählt zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Ihre Geschichten handeln von starken Helden, die bis heute die Fantasie der Kinder beflügeln. „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ ist der erste ihrer drei Romane über den jungen Detektiv.

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